Masterarbeit, 2017
86 Seiten, Note: 2,7
Die Masterarbeit analysiert die deutsche Außenpolitik seit Beginn der Großen Koalition im Jahr 2013 und befasst sich mit der Frage, ob es einen Wandel in der deutschen Außenpolitik gab. Als theoretischer Rahmen dient dabei das Zivilmachtkonzept, das die Rolle Deutschlands in den internationalen Beziehungen untersucht.
Die Einleitung beleuchtet die aktuelle außenpolitische Debatte in Deutschland und stellt die Forschungsfrage nach einem Wandel der deutschen Außenpolitik seit 2013. Kapitel 2 widmet sich dem Forschungsdesign und legt den theoretischen Hintergrund der Arbeit dar, indem es das Zivilmachtkonzept erläutert und den Forschungsstand zum Thema präsentiert. Kapitel 3 untersucht die empirischen Daten, indem es die außenpolitischen Grundsätze der Bundesregierung aus Koalitionsvertrag, Regierungserklärungen und dem Weißbuch 2016 analysiert. Des Weiteren werden konkrete Beispiele für das Verhalten der Bundesregierung in der Praxis anhand des Ukraine-Konflikts und der Kriege in Syrien und im Irak analysiert. Abschließend wird eine Bewertung der deutschen Außenpolitik vorgenommen, indem der Gestaltungswille und die nationalen sowie internationalen Zielsetzungen untersucht werden.
Deutsche Außenpolitik, Wandel, Zivilmachtkonzept, Große Koalition, Ukraine-Konflikt, Syrien, Irak, Islamischer Staat, Sicherheitspolitik, Bundeswehr, Außenpolitische Instrumente.
Die Arbeit untersucht diese Frage vor dem Hintergrund der Forderungen nach einer aktiveren Rolle Deutschlands in der internationalen Sicherheitspolitik seit Dezember 2013.
Es ist ein theoretischer Rahmen, der die Rolle Deutschlands als Macht beschreibt, die primär auf zivile Mittel, Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit setzt.
Die Arbeit analysiert das Verhalten der Bundesregierung im Ukraine-Konflikt sowie in den Kriegen in Syrien und im Irak (Kampf gegen den IS).
Dazu gehören der Koalitionsvertrag, Regierungserklärungen und das Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik.
Maßgeblich waren die Reden von Joachim Gauck, Frank-Walter Steinmeier und Ursula von der Leyen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014.
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