Bachelorarbeit, 2014
40 Seiten, Note: 2,5
Diese Arbeit befasst sich mit dem Konzept des informellen Lernens und seiner Relevanz für die berufliche Weiterbildung aus Sicht der Arbeitnehmer. Sie untersucht, ob informelles Lernen in der beruflichen Weiterbildung tatsächlich eine Bedeutung für die Zielerreichung der Arbeitnehmer besitzt.
Dieses Kapitel führt das Thema informelles Lernen und seine Relevanz für die berufliche Weiterbildung ein. Es werden die Zielsetzung und Fragestellung der Arbeit sowie der Aufbau der Arbeit dargelegt.
Dieses Kapitel beleuchtet den theoretischen Hintergrund des informellen Lernens. Es werden die historische Entwicklung, verschiedene Definitionen und Konzepte, Förderungsmaßnahmen sowie die gesellschaftlichen Hintergründe und aktuelle Programme des Lebenslangen Lernens diskutiert. Schließlich wird auch auf die Kritik am Konzept des Lebenslangen Lernens und die Berührungspunkte mit dem informellen Lernen eingegangen.
Dieses Kapitel widmet sich der beruflichen Weiterbildung und ihren Zielen aus Sicht der Arbeitnehmer. Es werden die Unterschiede zwischen beruflicher und allgemeiner Weiterbildung sowie formale und informelle Bildungsmaßnahmen erläutert. Darüber hinaus werden die wichtigsten Ziele der beruflichen Weiterbildung und praktische Ansätze für informelle Weiterbildung in der Arbeit vorgestellt.
Dieses Kapitel untersucht die Relevanz des informellen Lernens für die berufliche Weiterbildung, indem es die zuvor beschriebenen Ziele der beruflichen Weiterbildung mit den praktischen Ansätzen für informelle Weiterbildung in Beziehung setzt. Es wird analysiert, ob Online-Communities, Jobrotation und Projektarbeit in der Lage sind, die Ziele der Arbeitnehmer zu erfüllen.
Informelles Lernen, Lebenslanges Lernen, Berufliche Weiterbildung, Arbeitnehmerziele, Online-Communities, Jobrotation, Projektarbeit, Kompetenzerwerb, Förderung, Zertifizierung, Bildungskrise.
Informelles Lernen findet außerhalb von organisierten Bildungseinrichtungen statt. Es geschieht oft unbewusst im Alltag oder am Arbeitsplatz und macht laut Experten etwa 70 % aller menschlichen Lernprozesse aus.
Aufgrund des schnellen technologischen Wandels reicht formale Bildung oft nicht aus. Informelles Lernen ermöglicht es Arbeitnehmern, sich kontinuierlich ("lebenslang") an neue Anforderungen anzupassen und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu sichern.
Typische Methoden sind Online-Communities (Wissensaustausch), Jobrotation (Lernen durch neue Aufgabenbereiche) und die Arbeit in Projekten, bei denen Kompetenzen direkt in der Anwendung erworben werden.
Arbeitnehmer streben nach individueller Regulationsfähigkeit, dem Erhalt ihrer Beschäftigungsfähigkeit und Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, um ihre persönlichen Karriereziele zu erreichen.
Kritiker befürchten eine Ökonomisierung der Bildung, bei der der Mensch nur noch als Humankapital gesehen wird, und weisen auf den hohen Druck hin, sich ständig optimieren zu müssen.
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