Bachelorarbeit, 2015
84 Seiten, Note: 2,0
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von Massenmedien und Strafprozess im Hinblick auf eine mögliche Einflussnahme der Medien auf das Strafverfahren. Sie analysiert, ob die Einhaltung der strafprozessualen Grundsätze durch mediale Berichterstattung gefährdet ist.
Strafprozess, Medialisierung, Massenmedien, Strafprozessuale Grundsätze, Informationsinteresse, Prozessgrundrechte, Angeklagter, Fairness, Litigation-PR, Öffentlichkeitsarbeit, Gerichtsverfahren, Expertenbefragung.
Die Arbeit untersucht genau diese Frage und analysiert, ob die Medialisierung strafprozessuale Grundsätze wie die Unschuldsvermutung negativ beeinflusst.
Litigation-PR bezeichnet die strategische Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen eines Rechtsstreits, um die öffentliche Meinung und das Verfahrensumfeld zu beeinflussen.
Die Arbeit nennt unter anderem den Fall Uli Hoeneß, den HIV-Prozess von Nadja Benaissa, den NSU-Prozess und die Wulff-Affäre.
Die Arbeit analysiert, wie medialer Druck die Wahrnehmung und das Verhalten von Richtern, Staatsanwälten und Zeugen verändern kann.
Es findet eine Abwägung zwischen dem Recht der Allgemeinheit auf Information und den Prozessgrundrechten sowie dem Persönlichkeitsschutz des Angeklagten statt.
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