Diplomarbeit, 2003
88 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Vergleich der Risikoprämien für riskante Anleihen mit den Kosten ihrer Absicherung durch Credit Default Swaps (CDS). Dabei wird die Frage untersucht, ob und in welcher Weise CDS tatsächlich das Kreditrisiko von Anleihen abdecken können.
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen Kreditrisiko, Risikoprämie, Anleihen, Kreditderivate, Credit Default Swaps, Bewertung, empirische Untersuchung, deutscher Kapitalmarkt und Credit Spread.
Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es ermöglicht, das Ausfallrisiko einer Anleihe oder eines Kredits gegen eine Prämie an einen anderen Marktteilnehmer zu übertragen.
Beide Größen spiegeln das Kreditrisiko wider. Theoretisch sollten sie eng korreliert sein, da sie die Kosten der Risikoabsicherung bzw. den Risikoaufschlag einer Anleihe darstellen.
Teilnehmer nutzen CDS zur Arbitrage, zur Spekulation auf Kreditereignisse, zum Hedging (Absicherung) bestehender Risiken oder zur Diversifikation ihres Portfolios.
Schwierigkeiten ergeben sich durch unvollkommene Märkte, Modellannahmen (wie bei Hull/White) und die Verfügbarkeit präziser Daten zu Ausfallwahrscheinlichkeiten.
Gründe für Abweichungen können Liquiditätsunterschiede, regulatorische Anforderungen, unterschiedliche Laufzeiten oder spezifische Marktusancen sein.
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