Bachelorarbeit, 2017
83 Seiten, Note: 2,3
1. EINLEITUNG
1.1. ANLASS DER ARBEIT
1.2. ZIELSETZUNG
1.3. VORGEHENSWEISE
2. EINFLUSSFAKTOREN ALS URSACHE AUF DIE ANSPRÜCHE DER GENERATION Y
2.1. DEMOGRAFISCHER WANDEL
2.2. GLOBALISIERUNG
2.3. DIGITALISIERUNG
3. DIE DEFINITIONEN DER GENERATIONEN
3.1. GENERATION Y
3.2. BABY-BOOMER
3.3. GENERATION X
3.4. GENERATION Z
3.4.1. CHARAKTERISIERUNG DER GENERATION Y
3.4.2. ABGRENZUNG ZU DER NEUEN GENERATION Z
3.4.3. DER UMGANG MIT GENERATIONENKONFLIKTEN
3.5. ABGRENZUNG DES NON-PROFIT-SEKTORS
4. EMPIRISCHE STUDIE ÜBER DIE ANFORDERUNGEN DER GENERATION Y
4.1. DATENERHEBUNG
4.2. HYPOTHESEN
4.3. AUSWAHL DER METHODE
4.4. ZIELGRUPPE UND STICHPROBENBILDUNG
4.5. STRUKTURIERUNG DER BEFRAGUNG
4.5.1. FORMULIERUNG UND SKALIERUNG
4.5.2. GESTALTUNG UND LAYOUT
4.5.3. PRETEST UND DURCHFÜHRUNG
5. AUSWERTUNG UND ANALYSE DER ERGEBNISSE
5.1. SOZIODEMOGRAFISCHE ERGEBNISSE
5.2. INFORMATIONSSUCHE
5.3. BEWERTUNG DER STUDIE
6. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR UNTERNEHMEN
7. ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSBETRACHTUNG
8. FAZIT
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die spezifischen Anforderungen der Generation Y an ihre Arbeitgeber hervorzuheben und deren Auswirkungen auf Mitarbeiterbindung und Motivation zu analysieren, insbesondere im Kontext von Non-Profit-Organisationen, um daraus Handlungsempfehlungen für ein zukunftsorientiertes Personalmanagement abzuleiten.
3.4.1. Charakterisierung der Generation Y
In der Literatur werden der Generation Y viele Charakterisierungen und Eigenschaften zugesprochen. In dieser Arbeit werden die vom Autor als am wichtigsten erachtete Aspekte betrachtet und reflektiert. Die Charakterisierung der Vertreter der Generation Y kann indes nur als Orientierung dienen. Abgesehen von gängigen Eigenschaften, die bei jedem entweder mehr oder weniger auftreten, muss festgestellt werden, dass es bei der Einordnung im weiteren Verlauf der Arbeit um Individuen geht. Daher empfiehlt sich auch eine individuelle Behandlung der einzelnen Personen, auch wenn dies in der Praxis womöglich mit Schwierigkeiten verknüpft sein wird.
Die Charakteristika werden auf zwei Ebenen aufgeteilt, die persönliche und die gesellschaftliche. Um die Modernität zu gewährleisten, sollen die genannten Eigenschaften durch zeitgemäße Faktoren ergänzt werden. Zur Gewährleistung einer besseren Übersicht werden erst die Faktoren der persönlichen Ebene behandelt, im zweiten Schritt dann die gesellschaftliche Ebene. Darüber hinaus wird es Verzahnungen der verschiedenen Bereiche im Text geben.
Selbstbewusstsein und Eltern: Die Generation Y ist behütet aufgewachsen. Da die Eltern für ihr Leben ein großes Sicherheitsgefühl hatten, waren die Vertreter dieser Generation Wunschkinder. Die Eltern wollten und wollen ihren Kindern so viel wie möglich ermöglichen, dass sie sich frei entfalten können. Es ist wahrscheinlich, dass in dieser Güte der Eltern auch etwas Reue für die selbst verlorene Zeit der Antrieb dieser war. Oft ist es so, dass die Eltern der Millennials beide berufstätig sind und sich dadurch ein komfortables Haushaltseinkommen zusammensetzt. Viele Vertreter der Generation Y sind Einzelkinder, die durch die oben genannten Vorzüge oft das Gefühl erhalten haben, besonders zu sein.
1. EINLEITUNG: Einführung in die Problematik des Fachkräftemangels und Definition der Zielsetzung sowie der Vorgehensweise der Arbeit.
2. EINFLUSSFAKTOREN ALS URSACHE AUF DIE ANSPRÜCHE DER GENERATION Y: Beleuchtung der demografischen, globalen und digitalen Entwicklungen als externe Treiber für die veränderten Ansprüche der Generation Y.
3. DIE DEFINITIONEN DER GENERATIONEN: Abgrenzung der verschiedenen Generationen (Baby-Boomer, X, Y, Z) und tiefgehende Charakterisierung der Generation Y sowie des Non-Profit-Sektors.
4. EMPIRISCHE STUDIE ÜBER DIE ANFORDERUNGEN DER GENERATION Y: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise, Datenerhebung und Hypothesenbildung für die eigene empirische Untersuchung.
5. AUSWERTUNG UND ANALYSE DER ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung und Interpretation der erhobenen Primärdaten bezüglich Soziodemografie, Mediennutzung und Arbeitsanforderungen.
6. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR UNTERNEHMEN: Ableitung konkreter Maßnahmen für das Personalmanagement und Employer Branding auf Basis der Studienergebnisse.
7. ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSBETRACHTUNG: Reflektion der zentralen Forschungsergebnisse im Kontext der ursprünglichen Fragestellung.
8. FAZIT: Abschließende Bewertung der Relevanz des Themas und Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Arbeitswelt.
Generation Y, Millennials, Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität, Non-Profit-Organisation, Personalmanagement, Mitarbeiterbindung, Employer Branding, Flexibilität, Digitalisierung, Demografischer Wandel, Arbeitswelt, Work-Life-Balance, Führungskraft, Sozialunternehmen.
Die Bachelor-Thesis untersucht die spezifischen Anforderungen der "Generation Y" an ihre Arbeitgeber und wie Unternehmen diese Bedürfnisse, insbesondere in Non-Profit-Organisationen, bedienen können, um Fachkräfte zu binden.
Die zentralen Themen sind Generationenmanagement, die Auswirkungen von Digitalisierung und Globalisierung auf die Arbeitswelt, Arbeitgeberattraktivität und Instrumente zur Mitarbeiterbindung.
Ziel ist es, die Erwartungshaltung der Generation Y empirisch zu erfassen und zu verstehen, wie Unternehmen – explizit auch Sozialunternehmen – ihre Strategien anpassen müssen, um im "War for Talents" erfolgreich zu sein.
Der Autor führt eine quantitative Primärerhebung mittels eines standardisierten, online-basierten Fragebogens durch, um Hypothesen zu prüfen und Daten statistisch auswertbar zu machen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Abgrenzung der Generationen und Einflussfaktoren, gefolgt von der empirischen Datenerhebung und abschließenden, handlungsorientierten Empfehlungen für Unternehmen.
Wichtige Begriffe sind Arbeitgeberattraktivität, Flexibilität, Sinnsuche, Work-Life-Balance, Employer Branding und die spezifische Kultur von Non-Profit-Organisationen.
Während die Generation Y sehr leistungsorientiert und erreichbar ist, strebt die Generation Z stärker nach einer strikten Trennung von Privat- und Berufsleben sowie nach höherer Sicherheit und Struktur.
Der Sektor dient als Fallbeispiel, da er aufgrund seiner gemeinnützigen Ausrichtung und vereinsähnlichen Strukturen eine Sonderstellung bei der Rekrutierung und Bindung von Fachkräften einnimmt, die nach Sinn in ihrer Arbeit streben.
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