Bachelorarbeit, 2016
109 Seiten, Note: 1
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der Implementierung von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt. Die Hauptaugenmerke liegen auf der Identifizierung der Wandlungstendenzen der Arbeit, die durch die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Produktion entstehen.
Das erste Kapitel beleuchtet die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit. Es wird die Relevanz von Industrie 4.0 für die Zukunft der Produktion aufgezeigt und die Untersuchung der Wandlungstendenzen der Arbeit als Ziel der Arbeit definiert. Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die Geschichte, Grundlagen und Herausforderungen von Industrie 4.0. Es werden wichtige technologische Ansätze, wie das Internet der Dinge und Dienste, näher betrachtet. Das dritte Kapitel beleuchtet die Rolle von lernenden Fabriken im Kontext von Industrie 4.0. Es werden die Rahmenbedingungen der lernenden Organisation, die Bedeutung der Kompetenzentwicklung und der Einfluss der lernenden Organisation auf die zukünftige Produktion analysiert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Methoden zur Datenerhebung und der Durchführung der Expertenbefragung, welche die Basis für die Analyse der Wandlungstendenzen der Arbeit bildet. Das fünfte Kapitel analysiert die Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Arbeitswelt und die daraus resultierenden Qualifikationsanforderungen an Mitarbeiter. Es werden auch Gestaltungsansätze für die Arbeit in der intelligenten Fabrik diskutiert.
Industrie 4.0, Digitalisierung, Automatisierung, Produktion, Arbeit, Wandlungstendenzen, lernende Fabriken, Kompetenzentwicklung, Qualifikationsanforderungen, intelligente Fabrik
Industrie 4.0 führt zu einer Wandlung der Qualifikations- und Kompetenzanforderungen, wobei technologische Ansätze wie das Internet der Dinge die Produktionsarbeit digitalisieren.
In der intelligenten Fabrik werden verstärkt IT-Kenntnisse, Prozessverständnis und die Fähigkeit zur Arbeit in vernetzten Systemen gefordert.
Es ist ein Konzept, bei dem die Organisation und die Mitarbeiter sich kontinuierlich durch Kompetenzentwicklung an den technologischen Wandel anpassen.
Die Arbeit untersucht, ob die Digitalisierung der Produktion eine Lösung gegen die Deindustrialisierung im europäischen Wirtschaftsraum sein kann.
Es beschreibt die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Dienstleistungen, die in Echtzeit miteinander kommunizieren und so die Produktion steuern.
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