Masterarbeit, 2012
74 Seiten, Note: 1,7
Die Masterarbeit befasst sich mit der Frage, ob Privatinvestoren von Directors' Dealings profitieren können. Die Arbeit untersucht empirisch, ob sich überdurchschnittliche Renditen durch die Nachahmung von Transaktionen von Führungskräften erzielen lassen. Die Analyse basiert auf Daten von Directors' Dealings in Deutschland und betrachtet dabei die abnormalen Renditen im Umfeld der Transaktionen sowie die Performance von Nachahmungsstrategien.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung in die Thematik der Directors' Dealings und stellt die Forschungsfrage sowie die Relevanz der Untersuchung dar. In Kapitel 2 werden die theoretischen Grundlagen zur Melde- und Veröffentlichungspflicht von Directors' Dealings in Deutschland sowie die Ergebnisse empirischer Studien zur Profitabilität von Nachahmungsstrategien erläutert. Kapitel 3 beinhaltet die Ereignisstudie, die die abnormalen Renditen im Umfeld der Transaktionen untersucht. Kapitel 4 analysiert die Performance von verschiedenen Nachahmungsstrategien, sowohl vor als auch nach Berücksichtigung von Transaktionskosten. Das Kapitel 5 fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und zieht Schlussfolgerungen.
Directors' Dealings, Insiderhandel, Nachahmungsstrategie, abnormale Renditen, Ereignisstudie, Portfoliostrategie, Transaktionskosten, Performanceanalyse.
Directors' Dealings sind Aktiengeschäfte, die von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern (Insidern) mit Wertpapieren des eigenen Unternehmens getätigt und gemeldet werden müssen.
Die Arbeit untersucht empirisch, ob Privatinvestoren systematisch überdurchschnittliche Renditen erzielen können, wenn sie den veröffentlichten Transaktionen von Managern folgen.
Transaktionskosten (wie Bid-Ask-Spreads) können die vermeintlichen Gewinne einer Nachahmungsstrategie erheblich schmälern oder sogar ganz zunichtemachen.
Eine Ereignisstudie analysiert die abnormalen Renditen einer Aktie in einem engen Zeitfenster rund um die Veröffentlichung eines Directors' Dealings.
Nicht unbedingt. Während Käufe oft als positives Signal gewertet werden, können Verkäufe auch andere Gründe haben (z.B. Diversifikation des Privatvermögens) und müssen nicht zwingend fallende Kurse bedeuten.
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