Bachelorarbeit, 2017
40 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Rolle der Frau im französischen Surrealismus. Sie untersucht, wie André Breton in seinem Werk Nadja die Frau als Wegbereiterin der geistigen Revolution darstellt und wie die surrealistische Bewegung die Frau als Objekt der Liebe, des Begehrens und der Imagination betrachtet.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Surrealismus, André Breton, Nadja, Frau, Liebe, Begehren, Revolution, geistige Revolution, Kunst, Literatur, Sexualität, Gesellschaft, bürgerliche Gesellschaft, Traum, Unbewusstes, Imagination, Freiheit.
Es beschreibt die Begegnung des Autors mit einer geheimnisvollen Frau namens Nadja in Paris und reflektiert dabei die Prinzipien des Surrealismus.
Die Frau wird oft als Muse, Seherin oder Wegbereiterin einer „geistigen Revolution“ idealisiert, die den Zugang zum Unbewussten ermöglicht.
Es ist der Versuch, das Leben durch die Überwindung von Logik und bürgerlicher Moral in seiner Ganzheit (Traum und Realität vereint) zu begreifen.
Man unterscheidet u.a. die „Naturfrau“ (Blumen-Frau) und die „Frauen des Teufels“ (Femme fatale, Hexe oder Seherin).
Sie sahen in der Vernunft und Logik die Wurzeln für die Grausamkeiten des Ersten Weltkriegs und der bürgerlichen Enge.
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