Masterarbeit, 2017
180 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung: Marken im Spannungsfeld der Digitalisierung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Herangehensweise
2 Konzeptionelle Grundlagen und Begriffsdefinitionen
2.1 Digitalisierung
2.2 Grundlagen von Marken und Markenführung
2.2.1 Marke, Markenwert und Markennutzen
2.2.2 Markenführung
2.2.3 Markenidentität
3 Der unternehmerische Wandel und Stellenwert der Markenführung im Zeitalter der Digitalisierung
3.1 Wandel der Markenführung
3.1.1 Instrumenteller Ansatz der Markenführung
3.1.2 Funktionsorientierter Ansatz
3.1.3 Verhaltens-, Imageorientierter Ansatz der Markenführung
3.1.4 Technokratisch strategieorientierter Ansatz
3.1.5 Identitätsorientierter Ansatz der Markenführung
3.1.6 Zwischenfazit der Markenführungsansätze
3.2 Zeitalter der Digitalisierung
3.3 Digitale Markenführung durch den Einfluss von Online Kommunikation
3.4 Marke als zentraler Wertschöpfungstreiber im Marktvergleich
3.4.1 B2B Markenführung
3.4.2 B2C Markenführung
3.5 Probleme und Herausforderungen für Unternehmen
3.5.1 Markenpositionierung
3.5.2 Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
3.5.3 Customer Journey
3.6 Change Management zur Sicherung der Brand Performance
3.7 Digital Brand Change Management Strategie
3.8 Instrumente der digitalen Markenführung im Internet
3.8.1 Die Homepage als zentrales Element der Markenführung
3.8.2 Social Media
3.8.3 Suchmaschinenmarketing
3.8.4 Klassische Online-Werbung
3.8.5 Branded Entertainment
3.8.6 Brand Communities
3.9 Zwischenfazit: Markenführung in der digitalen Welt
4 Systematische Situationsanalyse
4.1 Empirische Befragung
4.1.1 Fragebogendesign
4.1.2 Skalen-Niveaus
4.1.3 Grundgesamtheit
4.1.4 Pre-Test
4.1.5 Durchführung der Online-Befragung
4.1.6 Auswertungstechnik und Methodik
4.1.7 Ergebnisse
4.2 Qualitative Datenerhebung: Das Experteninterview
4.2.1 Aufbau des qualitativen Leitfadeninterviews
4.2.2 Teilnehmerauswahl
4.2.3 Erstellung und Durchführung des Leitfadeninterviews
4.2.4 Transkription und Auswertung
4.2.5 Die qualitative Inhaltsanalyse: Begriff und Zielsetzung
4.2.6 Ablauf der qualitativen Inhaltsanalyse
4.2.7 Ergebnisse der qualitativen Forschung
5 Fallbeispiel: Die Marke eGym
6 Fallbeispiel: Die Marke MINI
7 Fallbeispiel: Die Marke Telefónica Deutschland
8 Schlussbetrachtung
8.1 Fazit: Wandel der klassischen Markenführung
8.2 Erfolgsfaktoren der digitalen Markenführung
8.3 Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss der zunehmenden Digitalisierung auf die klassische Markenführung im 21. Jahrhundert. Ziel ist es, zentrale Erfolgsfaktoren für eine effektive Markenführung in einem digitalen Marktumfeld zu identifizieren, wobei theoretische Analysen durch Experteninterviews und Fallbeispiele aus der Praxis untermauert werden.
3.8.1 Die Homepage als zentrales Element der Markenführung
Grundsätzlich dient eine Corporate Website dazu, den Kunden über die Marke zu informieren. Diese Information kann in verschiedenen Formen wiedergegeben werden, als Texte, Bilder, Videos etc. Ein Nachrichtenportal dient z.B. dazu, Informationen zu vermitteln. Der Hauptnutzen einer Online Shopping Website ist, den Kunden beim Einkaufen im Internet zu unterstützen und optimale Lösungen hierfür anzubieten. Websites können ebenfalls zur Unterhaltung der Besucher dienen. Des Weiteren dienen Homepages auch zur Kundenbindung. In vielen Fällen gibt es einen seperaten Anmeldebereich für Kunden oder spezielle Angebote für Kunden. Durch Foren, Chat-Rooms oder Support-Seiten kann eine Website als bidirektionaler Dialogkanal dienen. Die zunehmend reifenden Technologien des Internets erweitern den Spielraum für die Gestaltung der Websites stetig. Damit sich die Nutzer auf der Website zurecht finden, muss sehr viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt werden. Vor allem bei Onlineshops ist es kaufentscheidend, dass der Bestell- und Bezahlungsprozess transparent und unkompliziert auszuführen und intuitiv verstanden werden kann. Die Benutzerfreundlichkeit spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Wahl des Endgeräts: Die Homepage muss von Computer, Tablet und Smartphone in einer optimalen Art und Weise dargestellt werden. Dies stellt eine weitere Herausforderung für Unternehmen dar. Websites sind keineswegs statische Produkte, die einmal konzeptioniert werden und nicht mehr verändert werden. Durch die stetigen Einflüsse von neuen Technologien, Nutzererfahrungen und neuen Inhalten muss eine Homepage kontinuierlich weiterentwickelt werden.
1 Einleitung: Marken im Spannungsfeld der Digitalisierung: Einführung in die Thematik der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf das Markenmanagement sowie Definition der Forschungsfragen.
2 Konzeptionelle Grundlagen und Begriffsdefinitionen: Theoretische Herleitung der Begriffe Digitalisierung, Marke und Markenführung, inklusive der Klärung von Identitäts- und Nutzenaspekten.
3 Der unternehmerische Wandel und Stellenwert der Markenführung im Zeitalter der Digitalisierung: Detaillierte Analyse des Wandels von Markenführungsansätzen und die Identifikation von Herausforderungen und Instrumenten in der digitalen Welt.
4 Systematische Situationsanalyse: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise, bestehend aus einer empirischen Online-Befragung und qualitativen Experteninterviews zur Erhebung des Status Quo.
5 Fallbeispiel: Die Marke eGym: Untersuchung der spezifischen digitalen Markenführung am Beispiel des Fitness-Unternehmens eGym.
6 Fallbeispiel: Die Marke MINI: Analyse der Markenführung der BMW-Tochtermarke MINI im digitalen Zeitalter.
7 Fallbeispiel: Die Marke Telefónica Deutschland: Fallstudie zur digitalen Transformation eines großen Telekommunikationsunternehmens.
8 Schlussbetrachtung: Zusammenführung der Ergebnisse, Ableitung konkreter Erfolgsfaktoren für die digitale Markenführung und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Markenführung, Digitalisierung, Online-Kommunikation, Markenidentität, Markenwert, Customer Journey, Brand Management, Change Management, Social Media, Online-Marketing, Markenpositionierung, eGym, MINI, Telefónica Deutschland, Digitale Transformation.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf die strategische Markenführung und analysiert, wie Unternehmen ihre Marken erfolgreich an die neuen digitalen Gegebenheiten anpassen können.
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der Markenidentität, der Wandel von Markenführungsansätzen, digitale Kommunikationsinstrumente sowie die strategische Implementierung von Digitalisierungsmaßnahmen mittels Change Management.
Das primäre Ziel ist es, kritische Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Markenführung im digitalen Zeitalter zu definieren, um Unternehmen bei der Positionierung gegenüber Wettbewerbern zu unterstützen.
Die Autorin nutzt einen zweistufigen Forschungsansatz, bestehend aus einer quantitativen empirischen Online-Befragung sowie einer qualitativen Datenerhebung durch Experteninterviews.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung der Markenführungsansätze, die Analyse der digitalen Kommunikation sowie die detaillierte Untersuchung dreier Fallstudien (eGym, MINI, Telefónica Deutschland).
Zentrale Begriffe sind Markenidentität, Customer Journey, Digitale Transformation, Erfolgsfaktoren, Markenführung, Markenwert und Online-Kommunikation.
Die Arbeit identifiziert das Management der Customer Touchpoints als eine der zentralen Herausforderungen, da Unternehmen ihre Kunden über die gesamte digitale Reise hinweg begleiten und Markenbotschaften konsistent vermitteln müssen.
Diese Unternehmen dienen als Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Branchen, um zu illustrieren, wie verschiedene Marktteilnehmer – vom Start-up bis zum Konzern – die Herausforderungen der Digitalisierung in der Praxis bewältigen.
Die Autorin schlussfolgert, dass der identitätsorientierte Ansatz der Markenführung im digitalen Zeitalter dominierend bleibt, jedoch eine hohe Agilität und die konsequente Nutzung digitaler Touchpoints erfordert, um Vertrauen bei den Kunden aufzubauen.
Change Management wird als essenzieller Prozess identifiziert, um die internen Strukturen und die Unternehmenskultur an die Anforderungen einer digital orientierten Marke anzupassen und somit die Performance zu sichern.
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