Bachelorarbeit, 2017
64 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Bilanzierung des derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Arbeit analysiert die verschiedenen Konzepte und Bilanzierungsmöglichkeiten des Geschäfts- oder Firmenwertes und beleuchtet die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Rechnungslegungsstandards. Darüber hinaus werden die praktischen Implikationen des Goodwills im Rahmen von Unternehmenskäufen anhand von Fallbeispielen aus der Wirtschaft untersucht.
Das erste Kapitel führt in die Problemstellung der Bilanzierung des derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes ein und skizziert die Relevanz des Themas für die Rechnungslegung. Das zweite Kapitel befasst sich mit der theoretischen Konzeption des Geschäfts- oder Firmenwertes und beleuchtet verschiedene Begriffsbestimmungen und Bilanzierungsmöglichkeiten im Kontext unterschiedlicher Bilanztheorien. Im dritten Kapitel werden die Bilanzierungsgrundsätze für den derivativen Geschäfts- oder Firmenwert im Einzelabschluss nach HGB und IFRS detailliert dargestellt und verglichen. Das vierte Kapitel untersucht die praktische Relevanz des Goodwills im Rahmen von Unternehmenskäufen und zeigt anhand von Fallbeispielen die Auswirkungen auf die Bilanzierung auf.
Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert, Goodwill, Bilanzierung, HGB, IFRS, Unternehmenskauf, Wertminderung, Abschreibung, Rechnungslegung, Unternehmensbewertung.
Es handelt sich um die Differenz zwischen dem Kaufpreis eines Unternehmens und dem neubewerteten Reinvermögen der übernommenen Wirtschaftsgüter.
Der Schwerpunkt des Vergleichs liegt auf den Bewertungskonzeptionen, den Abschreibungszeiträumen und der Behandlung von Wertminderungen.
Eine außerplanmäßige Abschreibung erfolgt bei dauerhaften Wertminderungen, oft ausgelöst durch Resegmentierungen oder schlechtere Ertragserwartungen (Beispiel Commerzbank AG).
Bei einem Asset Deal werden einzelne Wirtschaftsgüter erworben, wobei der gezahlte Aufpreis als Goodwill bilanziell abgebildet werden muss (Beispiel Bayer AG).
Sie untersucht die theoretischen Grundlagen, warum Käufer bereit sind, einen Preis über dem Substanzwert zu zahlen, basierend auf künftigen Ertragserwartungen.
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