Bachelorarbeit, 2014
83 Seiten, Note: 2,00
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Relevanz des Themas
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Das Internet im Wandel: Web 2.0
2.1 Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland
2.2 Entwicklung des Web 2.0
3 Marketingmaßnahmen der Holländischen Fußballschule
3.1 Analyseinstrumente
3.1.1 5-Kräfte-Branchenstrukturanalyse
3.1.2 SWOT-Analyse
3.2 Ist-Zustand der Marketingmaßnahmen
4 Social Media Marketing
4.1 Definition von Social Media Marketing
4.2 Ziele des Social Media Marketing
4.3 Entwicklung und Potenzial von Social Media
4.4 Social Media Plattformen
4.4.1 Soziale Netzwerke
4.4.1.1 Facebook
4.4.1.2 Twitter
4.4.1.3 YouTube
4.4.2 Blogs
4.4.3 Foren
4.4.4 Social Bookmarking
4.4.5 RSS-Feed
4.5 Social Media Strategien
5 Empirische Untersuchung unter den Kunden der HFS bezüglich SMM
5.1 Aufbau der Untersuchung
5.2 Durchführung der Analyse
5.3 Ergebnisse der Untersuchung
5.3.1 Allgemeines Nutzungsverhalten
5.3.2 Gezieltes Nutzungsverhalten bezüglich der HFS
5.3.3 Akzeptanz und Wirkung von Social Media
5.3.4 Auswirkungen auf die Holländische Fußballschule
5.3.5 Fazit zur empirischen Untersuchung in Bezug auf SMM
6 Schlussbetrachtung und Ausblick
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Potenziale von Social Media Marketing für das Unternehmen "Holländische Fußballschule" (HFS) zu evaluieren. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, ob und inwieweit durch eine Optimierung der Marketingmaßnahmen mittels sozialer Medien das Konsumentenverhalten der HFS-Kunden gezielt angesprochen und der unternehmerische Erfolg gesteigert werden kann.
4.4.1.1 Facebook
Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk mit über einer Milliarde Nutzer (Stand: Oktober 2012). Es gilt als eine der größten Revolutionen der bisherigen Internetgeschichte. Ursprünglich war Facebook als interne Austauschplattform für die Studenten der Harvard-Universität gedacht. Mittlerweile ist die Facebook-Website laut Google die meistbesuchte Internetseite weltweit. In Deutschland nutzen über 25 Millionen Menschen (Stand: 2014) jeden Monat Facebook. Dies entspricht fast der Hälfte aller deutschen Internetnutzer. Täglich sind sogar mehr als 19 Millionen Menschen (Stand: 2014) in Deutschland auf Facebook aktiv. Seit der Gründung im Jahr 2004 wuchs Facebook zu einem der ganz großen Portale im Social Media, das sich selbst für Google zu einem ernsthaften Konkurrenten im Bereich des Online Marketings entwickelt hat.
Facebook wird von individuell gestalteten Profilen, auf die Fotos und Texte hochgeladen werden können, ausgezeichnet. Angemeldete Nutzer können andere Profile von Usern besuchen, dort öffentliche oder private Nachrichten hinterlassen und über einen Chat in Echtzeit mit anderen Nutzern kommunizieren. Jeder User besitzt eine eigene Profilseite, welche er mit persönlichen Informationen zur eigenen Person, sowie Fotos und Videos bestücken kann. Außerdem verfügt jedes Profil über eine eigene Pinnwand, auf der Besucher öffentliche Nachrichten hinterlassen können. Des Weiteren hat der Profil-Eigner die Möglichkeit, Notizen und Bloglinks zu veröffentlichen. Da innerhalb von Facebook meistens mit anderen Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, Studien- oder Arbeitskollegen kommuniziert wird, stellt Facebook dementsprechend ein virtuelles Abbild der reellen sozialen Beziehungsstruktur eines Users dar.
1 Einleitung: Die Einleitung definiert das Problem der Internet-Überflutung und führt in die Zielsetzung ein, Social Media Marketing als Werkzeug für die Holländische Fußballschule zu analysieren.
2 Das Internet im Wandel: Web 2.0: Dieses Kapitel erläutert den technologischen Übergang vom statischen Web zum interaktiven "Mitmachweb" und dessen Bedeutung für die Kommunikation.
3 Marketingmaßnahmen der Holländischen Fußballschule: Es erfolgt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Offline- und Online-Marketingaktivitäten unter Verwendung von 5-Kräfte- und SWOT-Analysen.
4 Social Media Marketing: Dieser Hauptteil definiert Social Media Marketing, beleuchtet Potenziale und stellt spezifische Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube sowie Strategie-Modelle vor.
5 Empirische Untersuchung unter den Kunden der HFS bezüglich SMM: Hier werden Konzeption, Durchführung und Ergebnisse der Kundenumfrage dargestellt, um die Akzeptanz von Social Media in der Zielgruppe zu bewerten.
6 Schlussbetrachtung und Ausblick: Das Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und gibt eine Einschätzung zur zukünftigen Notwendigkeit des Social Media Engagements für die HFS.
Social Media Marketing, Web 2.0, Holländische Fußballschule, Online-Marketing, Kundenbindung, Empfehlungsmarketing, Soziale Netzwerke, Facebook, Twitter, YouTube, SWOT-Analyse, Empirische Untersuchung, Digitale Mundpropaganda, Nutzerverhalten, Kommunikationsstrategie.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung von Marketingmaßnahmen für das Unternehmen "Holländische Fußballschule" durch den Einsatz von Social Media.
Zentrale Schwerpunkte sind die technologische Entwicklung des Internets, Analyseinstrumente für Unternehmen, verschiedene Social Media Plattformen und deren strategische Anwendung.
Es soll untersucht werden, ob und wie die HFS durch den Einsatz von Social Media die Kundenbindung stärken und den geschäftlichen Erfolg steigern kann.
Die Arbeit kombiniert eine theoretische Fundierung (Literaturanalyse) mit einer empirischen Untersuchung in Form einer quantitativen Kundenbefragung mittels Fragebögen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine IST-Analyse der HFS, eine fundierte Theorie zu Social Media Marketing sowie die Auswertung der empirischen Daten.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Social Media Marketing, Web 2.0, Kundenbindung, Empfehlungsmarketing und digitale Kommunikation charakterisiert.
Facebook ist laut der Arbeit das weltweit größte soziale Netzwerk mit einer enormen Reichweite in Deutschland, was es für Unternehmen zu einem unverzichtbaren Instrument im Marketing-Mix macht.
Die Untersuchung zeigt, dass die Akzeptanz für RSS-Feeds bei den Kunden der HFS aktuell eher gering ist, weshalb deren Einführung kritisch hinterfragt wird.
Obwohl Kunden der HFS stark im Internet aktiv sind, existiert eine Skepsis gegenüber unternehmenseigenen Social-Media-Kanälen, weshalb eine strategische und behutsame Einführung empfohlen wird.
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