Bachelorarbeit, 2017
54 Seiten, Note: 2,3
1 Einleitung
2 Grundlagen und Funktion des Controlling
2.1 Entstehung des Controllings
2.2 Aufgaben des Controlling im Überblick
3 Grundlage der Planung und Kontrolle
3.1 Planung und Kontrolle
3.1.1 Planungsrichtung
3.1.2 Strategische Planung und Kontrolle
3.1.3 Operative Planung und Kontrolle
3.2 Das Budget – Herkunft, Sinn und Zweck
4 Begriffserklärung
4.1 Einführung
4.2 Effektivität
4.3 Effizienz
4.4 Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz
5 Budgetierungsansätze
5.1 Die klassische Budgetierung
5.1.1 Aufgabe und Funktion
5.1.2 Kritikpunkte an der klassischen Budgetierung
5.2 Alternative Budgetierungsansätze
5.2.1 Better Budgeting
5.2.2 Zero Base Budgeting
5.2.3 Gemeinkostenwertanalyse
5.2.4 Activity-Based-Budgeting
5.2.5 Beyond Budgeting
5.2.5.1 Ziel und Funktion
5.2.5.2 Die zwölf Prinzipien des Beyond Budgeting
5.2.5.2.1 Sechs Prinzipien des adaptiven Führungsprozesses
5.2.5.2.2 Sechs Prinzipien der radikalen Dezentralisierung
6 Effektivität und Effizienz der alternativen Budgetierungsansätze
6.1 Effektivität des Zero Base Budgeting
6.2 Effizienz des Zero Base Budgeting
6.3 Effektivität und Effizienz des Better Budgeting
6.4 Effektivität und Effizienz der Gemeinkostenwertanalyse
6.5 Effektivität und Effizienz des Activity Based Budgeting
6.6 Effektivität des Beyond Budgeting
6.7 Effizienz des Beyond Budgeting
7 Vergleich
8 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Effektivität und Effizienz alternativer Planungs- und Steuerungsinstrumente gegenüber der traditionellen Budgetierung, um zu ermitteln, welche Ansätze in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld die Unternehmensführung am besten unterstützen können.
4.4 Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz
Im wirtschaftswissenschaftlichen Sinne unterscheidet sich die Effektivität signifikant von Effizienz. Während Effektivität am Ergebnis gemessen wird stellt die Effizienz primär auf das Verhältnis von Leistung und Kosten ab. Die Abgrenzung der Begriffe im wirtschaftlichen Zusammenhang ist deutlich zu erkennen. Die Effizienz der Tätigkeiten ist ein wichtiges Kriterium, steht aber nicht vor der Effektivität, denn die „unrichtigen“ Dinge effizient zu lösen, beheben das Problem oder die Aufgabe nicht, sie wären im Gegenteil sogar kontraproduktiv. Wenn es mehrere Wege zum Ziel gibt, können alle effektiv sein, eines dieser Wege kann jedoch nur effizient sein, d.h. eine Tätigkeit kann effektiv sein, jedoch nicht effizient und ebenso kann eine Handlung effizient sein jedoch nicht effektiv.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Dynamik der globalen Wirtschaft und die daraus resultierenden Anforderungen an moderne Unternehmenssteuerungs- und Planungsinstrumente.
2 Grundlagen und Funktion des Controlling: Dieses Kapitel beschreibt die historische Entstehung des Controllings und ordnet dessen Aufgaben und Schnittstellenfunktion innerhalb der Unternehmensführung ein.
3 Grundlage der Planung und Kontrolle: Hier werden die Kernprozesse der Planung und Kontrolle erläutert, wobei insbesondere die Bedeutung der operativen Planung und die Definition sowie Funktion von Budgets hervorgehoben werden.
4 Begriffserklärung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Effektivität und Effizienz im betriebswirtschaftlichen Kontext und grenzt sie voneinander ab.
5 Budgetierungsansätze: Es erfolgt eine detaillierte Darstellung verschiedener Budgetierungsansätze, von der klassischen Methode bis hin zu Alternativen wie Better Budgeting, Zero Base Budgeting, Gemeinkostenwertanalyse, Activity-Based-Budgeting und Beyond Budgeting.
6 Effektivität und Effizienz der alternativen Budgetierungsansätze: In diesem Hauptteil werden die vorgestellten alternativen Ansätze einzeln auf ihre Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit hin analysiert.
7 Vergleich: Das Kapitel bietet eine vergleichende Übersicht der verschiedenen Budgetierungsansätze anhand relevanter Kriterien wie Flexibilität, Umsetzungsaufwand und Strategieverknüpfung.
8 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass es keine universelle Lösung gibt, sondern die Wahl des Instruments von der spezifischen Unternehmenssituation abhängt.
Controlling, Budgetierung, Planung, Kontrolle, Effektivität, Effizienz, Zero Base Budgeting, Better Budgeting, Beyond Budgeting, Gemeinkostenwertanalyse, Activity-Based-Budgeting, Unternehmenssteuerung, Flexibilität, Prozesskosten, Unternehmensführung
Die Arbeit analysiert, inwieweit moderne alternative Budgetierungsansätze im Vergleich zur traditionellen Budgetierung die Anforderungen an ein effizientes und effektives Unternehmenscontrolling erfüllen können.
Die zentralen Felder umfassen die Budgettheorie, verschiedene Ansätze zur Budgetoptimierung sowie die Bedeutung von Unternehmensdynamik und Komplexität für die Wahl des Steuerungsinstruments.
Das Ziel der Arbeit ist es, die Effektivität und Effizienz verschiedener Planungs- und Steuerungsinstrumente zu untersuchen und aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen die jeweiligen Methoden am sinnvollsten eingesetzt werden können.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer theoretischen Untersuchung der Budgetierungsmethoden, ergänzt durch den Vergleich von Kennzahlen und die Auswertung von Praxisbeispielen aus der Controlling-Literatur.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Controllings und der Budgetierung, eine detaillierte Vorstellung der alternativen Ansätze und eine kritische Analyse deren Effektivität und Effizienz.
Die wichtigsten Begriffe sind Effektivität, Effizienz, Zero Base Budgeting, Beyond Budgeting, Better Budgeting und Unternehmenssteuerung.
Das ZBB ist zwar ein sehr präzises Instrument zur Gemeinkostensenkung, jedoch ist der zeitliche und personelle Implementierungsaufwand sehr hoch, was es auf kurzfristige Sicht ineffizient machen kann.
Beyond Budgeting verzichtet komplett auf die Erstellung traditioneller Budgets und ersetzt diese durch ein dezentrales Führungskonzept, das auf dynamischen Zielen und Prinzipien der radikalen Dezentralisierung basiert.
Es eignet sich besonders für Unternehmen in dynamischen Märkten mit geringer Komplexität, da hier die dezentrale Entscheidungsbefugnis und Flexibilität optimal zur Geltung kommen.
Nein, die Arbeit stellt fest, dass es keinen "One-size-fits-all"-Ansatz gibt und Unternehmen ihre Steuerungskonzepte individuell an ihr spezifisches Umfeld anpassen müssen.
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