Diplomarbeit, 2005
106 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Public Private Partnership (PPP) als alternative Beschaffungsform der öffentlichen Hand im Hochbau. Das Ziel ist es, die Funktionsweise von PPP-Projekten zu analysieren, verschiedene Modelle und Fallbeispiele vorzustellen und die Effizienzgewinne sowie Risiken dieser Beschaffungsform zu beleuchten.
Die Diplomarbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema PPP und erläutert die Entstehung und Definition dieser Beschaffungsform. Anschließend werden die Anwendungsfelder und Ziele von PPP-Projekten im öffentlichen Sektor analysiert. Die Arbeit betrachtet dann PPP-Projekte in anderen europäischen Staaten, insbesondere in Großbritannien, und stellt internationale Fallbeispiele vor. Im Fokus steht die Analyse von PPP-Projekten in Deutschland, die verschiedenen Modelle und Verfahren werden erläutert. Die Diplomarbeit beleuchtet die Effizienzgewinne und Risiken von PPP-Projekten, insbesondere im Bereich Hochbau. Schließlich werden nationale Fallbeispiele vorgestellt und ein Fazit gezogen.
Public Private Partnership, PPP, Beschaffungsform, öffentliche Hand, Hochbau, Effizienzgewinne, Risiken, Modelle, Verfahren, Fallbeispiele, Deutschland, Großbritannien, PFI.
PPP ist eine langfristige Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen zur Realisierung öffentlicher Infrastrukturprojekte, wie z. B. Schulen oder Verwaltungsgebäuden.
Angesichts angespannter Haushalte und eines hohen Investitionsstaus ermöglichen PPP-Modelle die Finanzierung und Umsetzung von Projekten, die die öffentliche Hand allein nicht realisieren könnte.
Zu den Vorteilen zählen Effizienzgewinne durch den Lebenszyklusansatz, schnellere Bauzeiten, die Nutzung privater Innovationskraft und eine optimierte Risikoverteilung.
Gängige Modelle im Hochbau sind das Inhabermodell, das Leasingmodell, das Vermietungsmodell und das Konzessionsmodell, die sich in der Eigentums- und Risikostruktur unterscheiden.
Großbritannien gilt mit dem PFI-Konzept als Vorreiter. Erfahrungen zeigen dort sowohl deutliche Effizienzvorteile als auch die Notwendigkeit einer präzisen Vertragsgestaltung und Risikokalkulation.
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