Masterarbeit, 2017
100 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der gesundheitsökonomischen Betrachtung der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion. Ziel ist es, die ökonomischen Vorteile und Nachteile dieser Methode im Vergleich zu herkömmlichen Punktionsmethoden zu untersuchen und die Auswirkungen auf die Lebensqualität von Dialysepatienten zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, in der die Zielsetzung und die Fragestellungen der Arbeit definiert werden. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Hämodialyse, der Gefäßzugänge, der Ultraschalltechnik und des Lebensqualitätsbegriffs erläutert.
Im dritten Kapitel wird das methodische Vorgehen der Arbeit dargestellt. Kapitel vier beschäftigt sich mit der Anwendung der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion in der Praxis.
In Kapitel fünf erfolgt eine umfassende ökonomische Evaluation der verschiedenen Versorgungsformen. Dabei werden die Kosten und Erlöse der Dialysetherapie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt.
Kapitel sechs befasst sich mit den erwarteten Ergebnissen der Arbeit und analysiert den Nutzen der Ultraschalltechnik für Kostenträger, Krankenhäuser und Dialyseeinrichtungen. Zudem wird der Einfluss der Ultraschalltechnik auf Punktionsqualität, Shuntüberleben und Lebensqualität von Dialysepatienten untersucht.
Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen im Bereich der Gesundheitsökonomie und der Dialysetherapie, insbesondere mit der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion. Die wichtigsten Schlüsselbegriffe sind: Hämodialyse, Gefäßzugang, Ultraschalltechnik, Kosten-Nutzen-Analyse, Punktionsqualität, Shuntüberleben, Lebensqualität, Dialysepatienten, Kostenträger, Leistungserbringer.
Sie verbessert die Punktionsqualität bei schwierigen Gefäßzugängen wesentlich, reduziert Fehlpunktionen und erhöht die Dialysequalität.
Die Arbeit führt eine Kosten-Nutzen-Analyse durch und zeigt, dass durch verhinderte Krankenhausaufenthalte und Revisionen monetäre Vorteile entstehen können.
Die Akzeptanz der Dialyse steigt, da Schmerzen durch Fehlpunktionen vermieden werden und die Angst vor Shuntverschlüssen sinkt.
Durch ein besseres Shuntmonitoring können Infektionen und katheterassoziierte Septikämien, die durch zentral-venöse Katheter entstehen würden, vermieden werden.
Mittels einer strukturierten Literaturanalyse sowie der Auswertung von Krankenhaus- und Dialyseabrechnungsdaten.
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