Diplomarbeit, 2005
120 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit befasst sich mit der Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens. Ziel ist es, die Eignung der IFRS-Rechnungslegungsgrundsätze für die Harmonisierung zu analysieren und die potenziellen Vorteile und Grenzen dieser Entwicklung aufzuzeigen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung, die Zielsetzung und den Gang der Arbeit dar. Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen des internen und externen Rechnungswesens, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen und der verschiedenen Systeme. Kapitel 3 analysiert die Motive, Anforderungskriterien und theoretischen Basiskonzepte für die Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens. Es werden potentielle Harmonisierungsbereiche sowie Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Kapitel 4 untersucht die Eignung der IFRS-Rechnungslegungsgrundsätze für die Harmonisierung, wobei die konzeptionellen und materiellen Aspekte betrachtet werden. Kapitel 5 befasst sich mit dem Value Reporting und seinen Auswirkungen auf die Harmonisierung des Rechnungswesens.
Internes Rechnungswesen, externes Rechnungswesen, Harmonisierung, IFRS, Value Reporting, Konzeptionelle Eignung, Materielle Eignung, Motive, Anforderungskriterien, Potentielle Harmonisierungsbereiche, Prinzipal-Agenten-Theorie, Transaktionskosten-Theorie.
Das Ziel ist die Annäherung oder Vereinheitlichung von internem (Controlling/Kostenrechnung) und externem Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung), um die Informationsqualität zu steigern und Synergien zu nutzen.
Die Arbeit untersucht, inwieweit die International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgrund ihrer konzeptionellen und materiellen Ausgestaltung eine geeignete Basis für ein integriertes Rechnungswesen bieten.
Value Reporting bezeichnet eine wertorientierte Berichterstattung, die über die traditionellen Kennzahlen hinausgeht und untersucht, wie diese die Harmonisierungspotentiale zwischen den Rechnungskreisen beeinflussen kann.
Es wird zwischen exogenen Motiven (z. B. Anforderungen des Kapitalmarkts) und endogenen Motiven (z. B. Effizienzsteigerung im Management) unterschieden.
Ja, die Arbeit zeigt auf, dass gesetzliche Vorschriften (HGB/Steuerrecht) und unterschiedliche Zielsetzungen der Rechnungskreise einer vollständigen Vereinheitlichung Grenzen setzen.
Die Analyse stützt sich unter anderem auf die Prinzipal-Agenten-Theorie und die Transaktionskosten-Theorie.
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