Bachelorarbeit, 2005
200 Seiten, Note: 1,3
Einleitung
1. Amerikanische und Deutsche Küche – regionale Vielfalt
1.1 Die US-Küche
1.1.1 Die Anfänge der amerikanischen Esskultur
1.1.2 Englischer Einfluss
1.1.3 Afrikanischer Einfluss
1.1.4 Deutscher Einfluss
1.1.5 Italienischer Einfluss
1.1.6 Französischer Einfluss
1.1.7 Asiatischer Einfluss
1.1.8 Fast Food – Amerikas Esskultur?
1.2 Die Deutsche Küche
1.2.1 Schleswig-Holstein und Hamburg
1.2.2 Mecklenburg-Vorpommern
1.2.3 Bremen und Niedersachsen
1.2.4 Berlin und Brandenburg
1.2.5 Nordrhein-Westfalen
1.2.6 Sachsen und Sachsen-Anhalt
1.2.7 Thüringen
1.2.8 Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
1.2.9 Baden-Württemberg
1.2.10 Bayern
2. Mahlzeiten
2.1 Frühstück versus Breakfast
2.2 Brunch
2.3 Mittagessen versus Lunch
2.4 Abendessen versus Dinner
2.5 Zwischenmahlzeiten
2.6 Süßigkeiten
3. Feiertagsmenü
3.1 Gemeinsamkeiten
3.1.1 Ostern
3.1.2 Weihnachten
3.1.3 Silvester
3.2 Amerikanische Feiertage
3.2.1 Independence Day
3.2.2 St. Patrick’s Day
3.2.3 Thanksgiving
3.3 Deutsche Feste
3.3.1 Oktoberfest
3.3.2 Karneval
4. Trinkgewohnheiten
4.1 Nichtalkoholische Getränke
4.1.1 Die Kaffeekultur
4.1.2 Exkurs: Becherhalter – eine typisch amerikanische Erfindung
4.2 Alkoholische Getränke
4.2.1 Rechtslage in den USA
4.2.2 Rechtslage in Deutschland
4.2.3 Besonderheiten
5. Restaurantbesuch
5.1 Restaurants in Amerika
5.1.1 Diner
5.1.2 Restaurantketten
5.1.3 Delis
5.2 Besonderheiten
5.3 Exkurs: Messer und Gabel oder Finger?
5.3.1 Die Geschichte des Essbestecks
5.3.2 Gebrauch des Essbestecks in Amerika
5.3.3 Finger Food
6. Fast Food
6.1 Fast Food – wie es dazu kam
6.2 Fast Food in America versus Fast Food in Deutschland
6.3 Drive-In, Drive-Thru, Drive-Up
6.4 Fast Food – die Nachteile
6.5 Gegeninitiativen
7. Gesundheit
7.1 Übergewicht – die Fakten
7.2 Politische Maßnahmen
7.3 Diät
7.4 Ernährungsrichtlinien
7.5 Sport
Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht vergleichend die kulturellen Aspekte des Ess- und Trinkverhaltens in den USA und in Deutschland. Das primäre Ziel ist es, Unterschiede herauszuarbeiten, kulinarische Vorurteile abzubauen und als Leitfaden für Personen zu dienen, die einen Auslandsaufenthalt planen oder sich für die Lebensweisen beider Nationen interessieren.
1.1.4 Deutscher Einfluss
Was wäre Amerika ohne Hot Dogs? Den „Original Hot Dog“ sowie unzählige Arten der Zubereitung von Wurst brachten die Deutschen mit in ihre neue Heimat. Sie ließen sich hauptsächlich im Mittleren Westen nieder, weshalb Milwaukee heute die Stadt mit den meisten Brauereien ist, denn auch die Kunst des Bierbrauens brachten die deutschen Einwanderer mit nach Amerika. Abb. 1: Hot Dog
Interessant ist, dass die Mehrzahl der aus dem Deutschen ins amerikanische Englisch übernommenen Wörter mit Essen und Trinken zu tun haben, so zum Beispiel „Bratwurst“, „Sauerkraut“, „Hamburger“, „Schnitzel“, „Schnapps“ oder „Zwieback“ (vgl. Wikipedia, 2005).
1. Amerikanische und Deutsche Küche – regionale Vielfalt: Dieses Kapitel erläutert die historischen Einflüsse fremder Kulturen auf die US-Küche und beschreibt die traditionelle regionale Vielfalt der deutschen Küche.
2. Mahlzeiten: Hier werden die Unterschiede im täglichen Essrhythmus sowie spezifische Vorlieben und Gerichte für Frühstück, Mittag- und Abendessen in beiden Ländern analysiert.
3. Feiertagsmenü: Dieses Kapitel vergleicht die kulinarischen Traditionen bei gemeinsamen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten sowie bei spezifisch nationalen Festtagen.
4. Trinkgewohnheiten: Der Fokus liegt auf der Kaffeekultur, dem Konsum nichtalkoholischer und alkoholischer Getränke sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlichen Normen im Umgang mit Alkohol.
5. Restaurantbesuch: Es werden die Unterschiede in Service, Restauranttypen (Diner, Delis, Ketten) und Tischmanieren beim Besuch auswärts gegenübergestellt.
6. Fast Food: Dieses Kapitel beleuchtet die Entstehung der Fast-Food-Kultur, ihre Nachteile für Gesellschaft und Umwelt sowie die aktuellen Gegeninitiativen.
7. Gesundheit: Hier wird der Gesundheitszustand beider Nationen hinsichtlich Übergewicht, Diät-Trends, Ernährungsrichtlinien und Sportgewohnheiten kontrastiv untersucht.
Essen, Trinken, USA, Deutschland, Kulturvergleich, Essgewohnheiten, Fast Food, Restaurantbesuch, Kaffeekultur, Übergewicht, Ernährung, Diät, Feiertage, Trinkgewohnheiten, Gesundheit
Die Arbeit untersucht vergleichend die kulturellen Unterschiede des Ess- und Trinkverhaltens zwischen den USA und Deutschland.
Die Themen umfassen regionale Küchenvielfalt, tägliche Mahlzeiten, Feiertagsmenüs, Restaurantbesuche, Fast-Food-Kultur sowie Aspekte der Gesundheit und Ernährung.
Das Ziel ist es, Unterschiede aufzuzeigen, Vorurteile abzubauen und einen kulturellen Leitfaden für Reisende oder Interessierte zu erstellen.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und einer kontrastiven Analyse, ergänzt durch die Ergebnisse einer Umfrage unter Deutschen im Alter von 16 bis 30 Jahren.
Der Hauptteil analysiert detailliert die regionale Vielfalt der Küchen, Mahlzeitenstrukturen, Trinkgewohnheiten, die spezifische Restaurantkultur sowie die Fast-Food-Problematik und gesundheitliche Folgen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Essgewohnheiten, kultureller Vergleich, Übergewicht, Fast Food und Ernährung geprägt.
Die Prohibition in den USA führte zur Entstehung eines unkontrollierten Schwarzmarktes und beeinflusste nachhaltig das amerikanische Verhältnis zum Alkoholkonsum, was sich bis heute in strengen Gesetzen widerspiegelt.
Ein Diner zeichnet sich durch seinen typischen 50er-Jahre-Stil, ein hohes Tempo, günstige Preise und durchgehende Verfügbarkeit von Speisen aus, während deutsche Restaurants meist stärker individualisiert sind.
Neben den negativen gesundheitlichen Auswirkungen werden vor allem ökologische Probleme durch Massentierhaltung und eine rücksichtslose Arbeitspolitik der Ketten kritisiert.
Sport dient in beiden Ländern als Maßnahme gegen Übergewicht, wobei die Motivation und Integration des Sports in den Alltag und das Bildungssystem zwischen den USA und Deutschland stark variieren.
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