Bachelorarbeit, 2013
91 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Grundlagen der Arbeit
2.1 Definitionen und Abgrenzungen
2.1.1 Innovation
2.1.2 Daten, Informationen, Wissen
2.1.3 Management-Begriff
2.2 Methodik und Vorgehensweisen
3. Innovation Management
3.1 Was ist Innovation Management
3.1.1 Allgemeines
3.1.2 Arten und Wirkungsbereiche von Innovationen
3.1.3 Daten, Information, Wissen und deren Steuerung
3.1.4 Messgrößen und Instrumente
3.2 Gründe für Innovation Management
3.3 Kommunikationsprozesse für Innovation Management
3.3.1 Allgemeines
3.3.2 Top Down
3.3.3 Bottom Up
3.3.4 Gegenstromprinzip
3.3.5 Erörterung der Tauglichkeit für Innovation Management
3.4 Zeitlicher Faktor von Innovation Management
3.5 Organisatorische Rahmenbedingungen für Innovationen
4. Theoretisches Modell der Untersuchung
4.1 Die vier Pfeiler des Innovationsmanagements
4.1.1 Allgemeines und Zielsetzung des Modells
4.1.2 Innovationsbereitschaft („Wollen“)
4.1.3 Innovationsfreiräume („Dürfen“)
4.1.4 Innovationsfähigkeit („Können“)
4.1.5 Innovationsmanagement („Machen“)
4.1.6 Bewertung des Modells
5. Wirtschaftspsychologische Kriterien der Untersuchung
5.1 Relevante Aspekte
5.1.1 Motivation
5.1.2 Gruppen und soziale Bewährtheit
5.1.3 Flow- oder Flusserlebnis nach Mihály Csíkszentmihályi
5.1.4 Priming und emotionale Ansteckung
6. Strukturierung von Innovation Management anhand wirtschaftspsychologischer Aspekte
6.1 Zwischenstand und Ausblick
6.2 Wirtschaftspsychologische Strukturierung der Kommunikationsprozesse
6.2.1 Einführung
6.2.2 Top Down
6.2.3 Bottom Up
6.2.4 Zusammenfassung: Gegenstromprinzip
6.3 Wirtschaftspsychologische Strukturierung der organisatorischen Rahmenbedingungen
6.4 Wirtschaftspsychologische Strukturierung des Vier-Pfeiler-Modells
6.4.1 Innovationsbereitschaft („Wollen“)
6.4.2 Innovationsfreiräume („Dürfen“)
6.4.3 Innovationsbegleitung („Führen“)
6.4.4 Zusammenfassung: Das Drei-Pfeiler-Modell
6.5 Psychologische Untersuchung innovativer Mitarbeiter
6.5.1 Merkmale von Mitarbeitern
6.5.2 Merkmale von Managern
6.5.3 Fazit der Untersuchung
7. Umsetzung in Projektform – Innovation Partnering
7.1 Einleitung
7.2 Open Innovation
7.3 Interne Communities
7.4 Innovation Jam
7.5 Ablauf des Projekts (Sieben-Phasen-Modell)
7.6 Beurteilung der Projektform
8. Abschluss
8.1 Hürden und Grenzen
8.2 Kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen
8.3 Zusammenfassung und Fazit
Die Arbeit untersucht, inwiefern wirtschaftspsychologische Erkenntnisse einen Mehrwert für das Innovationsmanagement bieten, um Innovationsprozesse effizienter und effektiver zu gestalten und strukturelle Barrieren in Unternehmen zu überwinden.
3.3.4 Gegenstromprinzip
Das Gegenstromprinzip oder -verfahren ist eine Kombination aus den beiden Ansätzen Top Down und Bottom Up. Es sollen die Vorteile beider Methoden beibehalten und gleichzeitig ihre Nachteile minimiert werden.
Die verantwortlichen Personen geben Vorgaben an untere Hierarchieebenen weiter, wo sie konkretisiert werden, bis sie in den Fachabteilungen angekommen sind (Top Down). Dort werden die Vorgaben dann auf ihre Umsetzbarkeit überprüft und Gestaltungsvorschläge erstellt. Diese Informationen wandern dann die Kette wieder nach oben zu den Entscheidern (Bottom Up). Hier können dann Änderungen an den Plänen vorgenommen werden. So kommt es zu einer „schrittweisen Konsensfindung“.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Notwendigkeit von Innovationen ein und definiert die Relevanz wirtschaftspsychologischer Aspekte für das Innovationsmanagement.
2. Grundlagen der Arbeit: Das Kapitel liefert notwendige Definitionen zu zentralen Begriffen wie Innovation, Wissen und Management sowie eine Einordnung der methodischen Vorgehensweise.
3. Innovation Management: Hier werden das Wesen, die Arten und die Prozesse des Innovationsmanagements sowie die Bedeutung von Kommunikationswegen und Kennzahlen beleuchtet.
4. Theoretisches Modell der Untersuchung: Dieses Kapitel stellt das Vier-Pfeiler-Modell (Wollen, Dürfen, Können, Machen) als Rahmen für die Betrachtung von Innovationsprozessen vor.
5. Wirtschaftspsychologische Kriterien der Untersuchung: Es werden zentrale psychologische Faktoren wie Motivation, Gruppendynamik, Flow-Erleben und Priming analysiert.
6. Strukturierung von Innovation Management anhand wirtschaftspsychologischer Aspekte: Eine Synthese, in der psychologische Erkenntnisse auf die zuvor definierten Managementprozesse und das Vier-Pfeiler-Modell übertragen werden.
7. Umsetzung in Projektform – Innovation Partnering: Dieses Kapitel zeigt an einem praxisnahen Beispiel, wie die erarbeiteten theoretischen und psychologischen Konzepte in die Projektarbeit integriert werden können.
8. Abschluss: Der Abschluss bewertet kritisch die Ergebnisse, diskutiert auftretende Hürden bei der Umsetzung und fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen.
Innovation Management, Wirtschaftspsychologie, Drei-Pfeiler-Modell, Kommunikationsprozesse, Motivation, Gruppendynamik, Innovation Partnering, Change Management, Innovationsfähigkeit, Innovationsbereitschaft, Kreativität, Anreizsysteme, Flow-Erleben, Priming, Organisationsentwicklung.
Die Arbeit befasst sich mit der Strukturierung und Evaluierung von Innovationsmanagement unter Einbeziehung wirtschaftspsychologischer Kriterien, um Innovationsprozesse in Unternehmen erfolgreicher zu gestalten.
Die zentralen Felder sind klassisches Innovationsmanagement, Kommunikations- und Organisationsstrukturen sowie psychologische Faktoren wie Motivation und soziale Gruppendynamiken.
Das Ziel ist es, ein erweitertes Verständnis für Innovationsmanagement zu entwickeln, das psychologische Erkenntnisse nutzt, um sowohl die Effektivität als auch die Akzeptanz von Neuerungen zu steigern.
Die Arbeit stützt sich auf eine Analyse von Fachliteratur und theoretischen Modellen aus dem Innovationsmanagement und der Wirtschaftspsychologie, ergänzt durch eine praktische Anwendung in Form eines Projektmodells.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung durch das Vier-Pfeiler-Modell und eine detaillierte wirtschaftspsychologische Strukturierung dieser Pfeiler sowie der Kommunikationsprozesse.
Zu den prägenden Begriffen zählen Innovationsmanagement, Wirtschaftspsychologie, Drei-Pfeiler-Modell, Motivation und Innovation Partnering.
Es kombiniert Top-Down-Vorgaben mit Bottom-Up-Feedback, um die Vorteile der Führungskontrolle und der Partizipation zu vereinen und Konsenslösungen zu fördern.
Promotoren fungieren als Experten und Antreiber, die Innovationen durch ihre fachliche oder machtpolitische Position unterstützen und Widerstände im Prozess überwinden helfen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

