Bachelorarbeit, 2014
70 Seiten, Note: 1,2
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
2.1 Primärziel
2.2 Sekundärziele
2.2.1 Veränderung der aeroben Leistungsfähigkeit
2.2.2 Anpassung des Blutdrucks
2.2.3 Reduzierung der Körperfettprozent
2.3 Studienteilnehmer
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Anpassung der Muskulatur an sportliches Training
3.2 Muskelfasertypen
3.3 Definition Kraftausdauer
3.4 Lokale Muskelausdauer
3.4.1 Leistungsbestimmende Faktoren und ihre Veränderung durch Training
3.5 Übergewicht und Körperfett
3.6 Aerobe Leistungsfähigkeit
3.7 Blutdruck
3.8 Organisationsformen
3.8.1 Stationstraining
3.8.2 Zirkeltraining
4 METHODIK
4.1 Testgruppen
4.2 PRE - Testung
4.2.1 Testablauf
4.2.2 Testräumlichkeiten und Besonderheiten der Durchführung
4.3 Trainingsübungen und Trainingsparameter der Testgruppen
4.3.1 Trainingsparameter
4.3.2 Trainingsübungen
4.3.3 Beanspruchte Muskulatur
4.4 Trainingsanweisung
4.4.1 Geräteeinweisung
4.4.2 ILB Test
4.5 Trainingsablauf
4.6 POST - Testung
5 ERGEBNISSE
5.1 Datenauswertung Testgruppe I
5.1.1 Auswertung Daten Kraftausdauerleistungsfähigkeit
5.1.2 Auswertung Daten aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit
5.1.3 Auswertung Daten Körperfett
5.1.4 Auswertung Daten Blutdruck
5.2 Datenauswertung Testgruppe II
5.2.1 Auswertung Daten Kraftausdauerleistungsfähigkeit
5.2.2 Auswertung Daten aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit
5.2.3 Auswertung Daten Körperfett
5.2.4 Auswertung Daten Blutdruck
5.3 Datenvergleich Testgruppen
5.3.1 Hypothese Kraftausdauerleistung
5.3.2 Hypothese aerobe Ausdauerleistung
5.3.3 Hypothese Körperfettprozentsatz
5.3.4 Hypothese Blutdruck
6 DISKUSSION
6.1 Rekapitulierung der Studie
6.1.1 Ziele des Fitnesstrainings
6.1.2 Fehlerquellen
6.2 Unterschiede der Organisationsformen
6.3 Erweitertes Zirkeltraining im Betrieb
7 ZUSAMMENFASSUNG
Diese Arbeit untersucht, ob es signifikante Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit sowie in sekundären Gesundheitsmarkern zwischen einem achtwöchigen Zirkeltraining und einem stationären Kraftausdauertraining bei gesundheitsorientierten Sportlern gibt. Ziel ist es, Trainierenden und Trainern eine Entscheidungshilfe für eine effizientere Trainingsplanung zu bieten.
3.2 Muskelfasertypen
Der menschliche Muskel ist je nach Funktion aus verschiedenen Muskelfasern mosaikartig zusammengesetzt.
Die Anlage bzw. der prozentuale Anteil der verschiedenen Muskelfasern ist genetisch festgelegt, wobei das Verhältnis beim Großteil der Bevölkerung ausgewogen ist. Im Einzelfall kann die genetische Verteilung 90:10 oder 10:90 betragen. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Kontraktionsgeschwindigkeit und ihrer Ermüdungsresistenz können zwei Arten typisiert werden.
Man unterscheidet zwischen folgenden zwei Typen von Muskelfasern:
1. Die weißen, „schnellen“ Fasern, auch FT-Faser (fast twitch = schnell zuckende) genannt. Dieser Typ ist vor allem bei schnellkräftigen und intensiven Muskelbeanspruchungen in Aktion.
2. Die roten, „langsamen“ Fasern, auch ST-Faser (slow twitch = langsam zuckende) genannt. Sie werden bei Muskelarbeit mit geringer Intensität beansprucht.
Je nach Reizsetzung kommt es zu einer präzisen Ansteuerung einer der beiden Muskelfasertypen.
Über einen gezielten Einsatz bestimmter Trainingsmethoden und Trainingsinhalten können die unterschiedlichen Muskelfasertypen ganz gezielt für eine bestimmte sportliche Leistung trainiert werden (Weineck, 2002, S. 49 ff).
Wie in Abbildung 1 ersichtlich, spielen beim Kraftausdauertraining die ST-Fasern eine wichtigere Rolle als die FT-Fasern.
EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Es wird die historische Entwicklung des Krafttrainings sowie die Relevanz von Kraftausdauertraining für gesundheitsorientierte Trainierende dargestellt.
ZIELSETZUNG: Hier werden das Primärziel der Leistungsvergleichsstudie zwischen Zirkel- und Stationstraining sowie die untersuchten Sekundärziele definiert.
GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Dieses Kapitel liefert die theoretischen Grundlagen zu Muskelfasertypen, Kraftausdauer und den Auswirkungen sportlichen Trainings auf Körperfett und Blutdruck.
METHODIK: Es wird der Aufbau der Studie, die Testauswahl sowie der spezifische Ablauf der PRE- und POST-Testungen bei den Testgruppen erläutert.
ERGEBNISSE: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der gewonnenen Daten beider Testgruppen hinsichtlich Kraftausdauer, aerober Ausdauer, Körperfett und Blutdruck.
DISKUSSION: Hier werden die Ergebnisse interpretiert, Fehlerquellen analysiert und Unterschiede zwischen den Organisationsformen diskutiert.
ZUSAMMENFASSUNG: Es erfolgt eine abschließende Darstellung der Forschungsfrage, der durchgeführten Maßnahmen und der wesentlichen Ergebnisse der Studie.
Kraftausdauer, Zirkeltraining, Stationstraining, Leistungsfähigkeit, Muskelfasertypen, aerobe Ausdauer, Körperfett, Blutdruck, PWC-Test, SPRING-Test, Trainingslehre, Fitnesstraining, Gesundheitsorientierung, Trainingswissenschaft, Trainingsplanung.
Die Arbeit untersucht, ob es bei Freizeitsportlern signifikante Unterschiede in der Effektivität zwischen Zirkeltraining und stationärem Kraftausdauertraining gibt.
Zentrale Felder sind die Kraftausdauer, der Vergleich verschiedener Trainingsorganisationen sowie die Auswirkungen auf gesundheitliche Parameter wie Körperfett und Blutdruck.
Das primäre Ziel ist zu ermitteln, welche der beiden Organisationsformen (Zirkel oder Stationen) bei achtwöchigem Training zu größeren Verbesserungen der Kraftausdauerleistungsfähigkeit führt.
Die Autorin führt eine empirische Studie mit zwei Testgruppen durch, die vor und nach einer achtwöchigen Trainingsphase standardisierten sportmotorischen Tests (SPRING-Test, PWC-Test) unterzogen wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Kraftausdauer und Trainingsmethodik sowie eine detaillierte methodische Beschreibung und anschließende statistische Ergebnisauswertung.
Die wichtigsten Begriffe sind Kraftausdauer, Zirkeltraining, Leistungsvergleich, Trainingsmethodik und gesundheitsorientiertes Fitnesstraining.
Der SPRING-Test dient als zentrales Testinstrument zur Ermittlung der maximalen Wiederholungszahlen in verschiedenen Übungen, um die Kraftausdauerleistungsfähigkeit der Probanden vergleichbar zu machen.
Die Studie ergab, dass beide Organisationsformen zu signifikanten Verbesserungen der Kraftausdauer und aeroben Leistungsfähigkeit führten, jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Methoden hinsichtlich ihrer Effektivität feststellbar waren.
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