Masterarbeit, 2016
105 Seiten, Note: 1,2
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
2.1 Primärziel
2.2 Sekundärziele
2.2.1 Veränderungen der Muskelmasse und der –qualität
2.2.2 Veränderungen des Blutdrucks
2.2.3 Veränderungen der Herzfrequenz in Ruhe
2.2.4 Veränderungen der Herzratenvariabilität
2.2.5 Veränderungen des BIO – Age
2.2.6 Veränderungen des BMI
2.2.7 Veränderung des subjektiven Belastungsempfindens
2.3 Studienteilnehmer
2.4 Hypothesen
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Coaching
3.1.1 Coaching im Allgemeinen
3.1.2 Anwendung von Coaching
3.1.3 Ablauf und Vorgehensweise im allgemeinen Coaching
3.1.4 Einsatzgebiete und Ansätze im Coaching
3.1.5 Wirksamkeit von Coaching
3.1.6 Coaching im Sport
3.2 Motivation
3.2.1 Intrinsische vs. extrinsische Motivation
3.2.2 Motivationsprobleme
3.2.3 Motivation im Sport
3.3 Körperliche Anpassungen durch sportliches Training
3.3.1 Anpassungen der Muskulatur an sportliches Training
3.3.2 Anpassungen des Herzens an sportliches Training
3.3.3 Anpassungen des Körpergewichtes und Körperfettgehaltes durch sportliches Training
3.3.4 Anpassung des Blutdruckes durch sportliches Training
3.4 H.I.I.T
3.4.1 Entwicklung von H.I.I.T
3.4.2 Ausführung H.I.I.T
4 METHODIK
4.1 Testgruppen
4.1.1 Teilnehmer G1
4.1.2 Teilnehmer G2
4.1.3 Teilnehmer GC
4.1.4 Teilnehmer KG
4.2 PRE-Testung
4.3 Teilnehmer G1
4.3.1 Testablauf G1
4.3.2 Testräumlichkeiten und Besonderheiten der Durchführung
4.3.3 Trainingsparameter und –übungen G1
4.3.4 Trainings- und Übungseinweisung
4.3.5 Trainingsablauf
4.4 Teilnehmer G2
4.4.1 Testablauf G2
4.4.2 Testräumlichkeiten und Besonderheiten der Durchführung
4.4.3 Trainingsparameter und –übungen G2
4.4.4 Trainings- und Übungseinweisung
4.4.5 Trainingsablauf
4.5 Teilnehmer GC
4.5.1 Testablauf GC
4.5.2 Coachingräumlichkeiten und Besonderheiten der Durchführung
4.5.3 Trainings- und Coachingparameter
4.5.4 Trainings- und Coachinganweisungen
4.5.5 Trainings- und Coachingsablauf
4.6 Teilnehmer KG
4.7 POST-Testung
5 ERGEBNISSE
5.1 Test auf Normalverteilung
5.2 Datenauswertung G1
5.3 Datenauswertung G2
5.4 Datenauswertung GC
5.5 Datenauswertung KG
5.6 Datenvergleich Testgruppen
5.6.1 ANOVA-Varianzanalyse
5.6.2 Vergleich BORG-Werte
6 DISKUSSION
6.1 Rekapitulierung der Studie
6.1.1 Fehlerquellen im Trainingsablauf und -verlauf
6.1.2 Fehlerquellen im Testablauf
6.1.3 Unterschiede in der Trainingsformen
6.1.4 Anwendbarkeit der Trainingsform H.I.I.T
6.1.5 Coaching im Fitnessstudio vs Personaltraining
6.1.6 Anwendbarkeit von Coaching im Training
6.1.7 Offene bzw. weiterführende Fragen
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit untersucht die Wirksamkeit von Einzel-Coaching zur Steigerung der Trainingsmotivation und deren Einfluss auf verschiedene Leistungsparameter (wie Körperfettreduktion, Muskelmasse und Herz-Kreislauf-Werte) bei Probanden, die ein achtwöchiges hochintensives Intervalltraining (H.I.I.T) absolvieren.
3.1.1 Coaching im Allgemeinen
Nach Lippmann (2009) wird unter Coaching im sportlichen Kontext eine umfassende Betreuung, Beratung und Motivierung von Sportlern vor, während und nach dem Wettkampf verstanden, die weit über rein körperliches Training hinausgeht. Neben dem Coaching im sportlichen Bereich ist es heute auch in anderen Bereichen, wie z.B. in der Gesundheitsförderung, angesiedelt. Mögliche Themenfelder sind hier laut Böning (2002 S. 26ff.) Bewegung, Ent- und Anspannung, Ernährung und Stress-Management. Bis heute existiert keine einheitliche Definition über den Begriff Coaching. Jedoch sieht es Dembowski (2009) als ein Entwicklungsinstrument für gesunde Menschen an, welche eine leistungsorientierte, längerfristig psychologische Beratung inklusive konkretem Lernen mit sich bringt.
Zudem beinhaltet Coaching immer eine situationsspezifische Vorgehensweise und eine klare Orientierung auf Problemlösungen sowie Ziele und dient der Förderung von Selbstverantwortung und –reflexion (Böning & Fritschle-Böning, 2005, S. 29). Somit kann Coaching als Werkzeug eingesetzt werden, um berufliche und persönliche Ziele zu erreichen. Hier stellt allerdings der Coach keinen allwissenden Berater dar, sondern erhält die Aufgabe, die Ressourcen seines Klienten bestmöglich zu entwickeln, so dass dieser selbst eine effektive Problembewältigung leisten kann, damit der Coach letztendlich nicht mehr vom Klienten benötigt wird (Rauen, 2002, S. 69).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Bedeutung von Motivation im Sport und der wachsenden Rolle von Coaching zur Trainingsoptimierung.
2 ZIELSETZUNG: Definition des Primärziels der Untersuchung, den Einfluss von Coaching auf die Trainingsmotivation und resultierende Leistungsparameter bei H.I.I.T zu prüfen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu Coaching-Methoden, Motivationspsychologie, körperlichen Anpassungen durch Training und H.I.I.T.
4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung des Studiendesigns, der Testgruppenbildung sowie der Testverfahren und Coaching-Abläufe.
5 ERGEBNISSE: Statistische Auswertung der erhobenen Daten aller Testgruppen mittels t-Test und ANOVA.
6 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Studienergebnisse, Fehlerquellen und Anwendbarkeit der untersuchten Methoden.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenführende Darstellung der Arbeit, ihrer Ziele und der Schlussfolgerungen.
Coaching, Motivation, H.I.I.T, Körperfettreduktion, Leistungsdiagnostik, Herzratenvariabilität, Sportpsychologie, Krafttraining, Ausdauertraining, BIA-Analyse, Intervalltraining, Trainingswissenschaft.
Die Arbeit untersucht, ob durch begleitendes Einzel-Coaching die Trainingsmotivation von Probanden gesteigert werden kann, die ein achtwöchiges hochintensives Intervalltraining (H.I.I.T) absolvieren, und welche Auswirkungen dies auf spezifische Leistungsparameter hat.
Die Arbeit beleuchtet die Bereiche Coaching (Methoden und Anwendung), Motivationspsychologie, physiologische Anpassungen durch sportliches Training sowie die spezifische Trainingsform des hochintensiven Intervalltrainings (H.I.I.T).
Das Ziel ist zu ermitteln, ob Coaching-Sitzungen in Kombination mit H.I.I.T zu einer signifikant höheren Körperfettreduktion oder Leistungsverbesserung führen als reines Training ohne Coaching.
Es werden zwei Testgruppen (Kraft/Ausdauer) und eine Kontrollgruppe untersucht. Zur Datenauswertung kommen der Zweistichproben-t-Test sowie die ANOVA-Varianzanalyse zum Einsatz, um statistische Unterschiede zwischen den Gruppen zu prüfen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Coaching und Motivation sowie den methodischen Teil, in dem der Aufbau der Studie, die Probanden und die exakten Testabläufe für die verschiedenen Gruppen detailliert beschrieben werden.
Kernbegriffe sind Coaching, H.I.I.T, Trainingsmotivation, Leistungsdiagnostik, Herzratenvariabilität, Körperfettreduktion und physiologische Anpassung.
Das BIO-Age dient als einfacher Indikator für den Probanden, um den aktuellen Gesundheitszustand basierend auf der Herzratenvariabilität (HRV) im Vergleich zum kalendarischen Alter zu visualisieren.
Diese Methode strukturiert die Wiederholung in sieben Sekunden: Drei Sekunden Belastung in der Spannungsphase, eine Sekunde Kontraktion und drei Sekunden Entspannungsphase.
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