Diplomarbeit, 2017
259 Seiten, Note: 1
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie sich ökonomische Faktoren auf die Lebensqualität und -zufriedenheit auswirken. Sie verfolgt das Ziel, verschiedene ökonomische Erklärungsansätze für subjektives Wohlbefinden zu analysieren und die empirischen Befunde zu bewerten.
Kapitel 1 bietet eine Einführung in die Thematik und stellt die Forschungsfrage sowie die Zielsetzung der Arbeit vor. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Konzepts der Lebensqualität und -zufriedenheit und diskutiert verschiedene ökonomische Erklärungsansätze. Kapitel 3 befasst sich mit der Messung und Erhebung subjektiven Wohlbefindens, einschließlich der verschiedenen Messansätze, der Gütekriterien und der interkulturellen Vergleichbarkeit. In Kapitel 4 werden die wichtigsten ökonomischen, institutionellen und nicht-ökonomischen Einflussfaktoren auf das subjektive Wohlbefinden systematisiert und ihre Bedeutung anhand empirischer Befunde beleuchtet. Kapitel 5 untersucht die Bedeutung arbeitsbezogener Größen wie Arbeitslosigkeit, Erwerbstätigkeit und Arbeitsbedingungen für das subjektive Wohlbefinden. Kapitel 6 führt die empirischen Ergebnisse zusammen und diskutiert weitere relevante Aspekte bezüglich der Bestimmung von Einflussgrößen auf das subjektive Wohlbefinden. Kapitel 7 leitet aus den empirischen Ergebnissen politische Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen ab, wobei sowohl die Rolle des Staates als auch die Informationsbereitstellung an politische Entscheidungsträger betrachtet werden. Schließlich bietet Kapitel 8 ein Resümee der Ergebnisse und einen Ausblick auf zukünftige Forschungsbedarfe.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Lebensqualität, Lebenszufriedenheit, subjektives Wohlbefinden, ökonomische Erklärungsansätze, Messung, Erhebung, Einflussfaktoren, Arbeitslosigkeit, Einkommensungleichheit, Sozialstaat, politische Handlungsempfehlungen.
Weil das Ziel wirtschaftlichen Handelns letztlich die Erhöhung der menschlichen Wohlfahrt und des individuellen Wohlbefindens ist, was über das reine Nutzenkonzept hinausgeht.
Es beschreibt den Befund, dass ein höheres nationales Einkommen ab einem gewissen Punkt nicht mehr zu einer weiteren Steigerung der durchschnittlichen Lebenszufriedenheit führt.
Meist erfolgt die Messung durch großangelegte Befragungen zur Selbsteinschätzung der Lebenszufriedenheit auf einer numerischen Skala.
Individuelle Arbeitslosigkeit hat einen massiven negativen Effekt auf das Wohlbefinden, der weit über den reinen Einkommensverlust hinausgeht (psychische Belastung).
Ja, Faktoren wie Gesundheit, soziale Kontakte, Alter und Religiosität sind wesentliche Einflussgrößen für das subjektive Wohlbefinden.
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