Bachelorarbeit, 2016
47 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht empirisch die Unterschiede in der Entwicklung von Erstklässlern, die aus verschiedenen Institutionen – dem Kita-Brückenjahr oder der Vorschule – in die Grundschule wechseln. Die Arbeit konzentriert sich auf die Übergangsbedingungen und deren Einfluss auf die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder. Die Untersuchung analysiert insbesondere den Einfluss des institutionellen Settings, des Alters beim Start der Fremdbetreuung und des Geschlechts auf die Entwicklung der Erstklässler.
Die Einleitung führt in die Thematik des Grundschulübergangs als kritisches Lebensereignis ein und skizziert den Forschungsstand. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund, definiert Transitionen und stellt verschiedene Transitionsmodelle sowie die Konzepte des Kita-Brückenjahres und der Vorschule in Hamburg vor. Das Kapitel beleuchtet auch den aktuellen Forschungsstand zu verschiedenen Aspekten des Schulanfangs, wie z.B. der elterlichen Unterstützung, dem Einfluss der institutionellen Settings und den geschlechtsspezifischen Unterschieden. Die Methode und Durchführung der Studie werden in Kapitel 3 detailliert beschrieben, einschließlich der Fragebogenkonstruktion, der Stichprobenbeschreibung und des methodischen Vorgehens. Die Ergebnisse der Untersuchung, die sich auf die Hypothesen zur institutionellen Zugehörigkeit, dem Alter beim Start der Fremdbetreuung und dem Geschlecht beziehen, werden in Kapitel 4 dargestellt. Die Diskussion in Kapitel 5 fasst die Ergebnisse zusammen, reflektiert die Ergebnisse kritisch und zieht Schlussfolgerungen. Dieses Kapitel fokussiert sich auf die Interpretationsarbeit der Daten und den Vergleich der Ergebnisse mit dem theoretischen Hintergrund.
Kita-Brückenjahr, Vorschule, Grundschulübergang, Transition, Schulanfang, kritische Lebensereignisse, soziale und emotionale Entwicklung, Institutionen, Fremdbetreuung, Alter, Geschlecht, empirische Untersuchung, Fragebogen, Skalenbildung, Faktorenanalyse, Effektstärken, Hypothesenprüfung, Vergleich, Diskussion, kritische Reflexion, Schlussfolgerungen.
Die Arbeit vergleicht das soziale und emotionale Befinden von Hamburger Erstklässlern sechs Monate nach der Einschulung basierend auf ihrer besuchten Vorinstitution.
Transitionen sind bedeutende Übergänge im Leben, wie der Wechsel vom Kindergarten in die Schule, die als kritisches Lebensereignis Anpassungsleistungen erfordern.
Die Arbeit nutzt das transaktionale Stressmodell nach Lazarus, das Modell der kritischen Lebensereignisse nach Filip und das Transitionsmodell nach Griebel und Niesel.
Ja, die Arbeit untersucht im Rahmen einer Hypothese, ob Jungen und Mädchen den Übergang in die Grundschule sozial und emotional unterschiedlich erleben.
Es ist ein standardisiertes Verfahren zur frühzeitigen Identifikation von Förderbedarfen vor dem eigentlichen Schuleintritt.
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