Doktorarbeit / Dissertation, 2017
117 Seiten, Note: sehr gut
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob sich in Martin Bubers Philosophie des beginnenden 20. Jahrhunderts fruchtbare Quellen für die moderne Theorie einer integrativen Psychotherapie erschließen lassen. Sie untersucht, wie diese Quellen die heutige Praxis befördern und neue Entwicklungen anstoßen können.
Die Arbeit befasst sich mit wichtigen Themen wie Martin Buber, Chassidismus, integrative Psychotherapie, Dialogphilosophie, Beziehungsökologie, Patientenzentrierung, und therapeutische Praxis.
Bubers Dialogphilosophie und seine Interpretation des Chassidismus bieten wertvolle Impulse für die moderne integrative Psychotherapie, insbesondere in Bezug auf die therapeutische Beziehung.
Es bezieht sich auf die Begegnung auf Augenhöhe und die Wertschätzung des Individuums, was zentrale Merkmale moderner therapeutischer Ansätze sind.
Der Chassidismus hatte historisch eine seelsorgerische Funktion, die Buber als Quelle für therapeutische Denkanstöße wie „Selbstbesinnung“ und „Entschlossenheit“ nutzte.
Die Arbeit nennt Beispiele wie Viktor von Weizsäcker, Ludwig Binswanger und Jürg Willi (Beziehungsökologische Psychotherapie).
Ziel ist die Einbeziehung von Mehrdimensionalität, Dialogfähigkeit zwischen Disziplinen und die Berücksichtigung der aktuellen situativen Realität des Patienten.
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