Magisterarbeit, 2005
124 Seiten, Note: 1,0
Diese Magisterarbeit befasst sich mit Carlos Sauras Film "Carmen" aus dem Jahr 1983 und untersucht dessen Einordnung in sein filmisches Gesamtwerk. Die Arbeit untersucht die Entwicklung von Sauras filmischer Sprache und deren Einfluss auf "Carmen" und analysiert die Umsetzung des "Carmen"-Stoffes im Kontext der filmischen Tradition.
Carlos Saura, Carmen, Film, Spanien, Flamenco, Stierkampf, Frauenfiguren, Beziehungen, filmische Sprache, Gesamtwerk, Adaption, Tradition,
"Carmen" (1983) gilt als einer seiner größten Welterfolge und ist Teil einer Trilogie, die Musik, Tanz (Flamenco) und Film zu einem Gesamtkunstwerk vereint.
Der Film basiert auf der Novelle von Prosper Mérimée und der berühmten Oper von Georges Bizet, die Saura in einen modernen, spanischen Kontext setzt.
Der Flamenco dient nicht nur als Dekoration, sondern ist zentrales Ausdrucksmittel für Emotionen, Liebe und den "Tanz des Todes".
Ein roter Faden in Sauras Werk ist die Dominanz starker Frauenfiguren in einer Männerwelt und die Analyse ihrer komplexen partnerschaftlichen Verhältnisse.
Der Film thematisiert die Proben für eine Carmen-Aufführung, wobei die Grenzen zwischen der Realität der Schauspieler und der Handlung des Stücks verschwimmen.
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