Masterarbeit, 2017
87 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. EINLEITUNG
1.1. Die für den Nutzer wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte stellt Werbetreibende vor neue Herausforderungen
1.2. Ökonomische Analyse des Mobile Marketings und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen für Werbetreibende
1.3. Vorgehensweise und Abgrenzung der Inhalte
2. AKTUELLE BEDEUTUNG DES DIGITALEN MARKETINGS
2.1. Mediennutzung im Zeitalter der Digitalisierung- der Nutzer heute
2.2. Die Subjekte - der Werbetreibende heute
2.2.1. Vom klassischen zum digitalen Marketing
2.2.2. Zielsteuerung mittels Marketing-Mix
2.2.3. Entwicklung der kommunikationspolitischen Strategie
3. BRANDING, PERFORMANCE UND KUNDENBINDUNG ALS WESENTLICHE ZIELE DES MOBILE MARKETINGS
3.1. Die Grundlagen des Mobile Marketings
3.2. Die Nutzung neuer Medienkanäle zur zielgerichteten Kommunikationssteuerung
3.2.1. Allgemeine Ziele des Marketings
3.2.2. Branding, Performance und Kundenbindung als Ziele des Mobile Marketings
3.3. Wesentliche Instrumente des digitalen Marketings
3.4. Konkrete Instrumente des Mobile Marketings
3.4.1. Mobile Apps
3.4.2. Mobile Couponing, Mobile Tagging & Mobile Augmented Reality
4. KRITERIEN DER ÖKONOMISCHEN BEWERTUNG DES MOBILE MARKETINGS
4.1. Ubiquität
4.2. Möglichkeiten zur Nutzung von Daten
4.2.1. Aktivität der Nutzer
4.2.2. Lokalisierbarkeit
4.2.3. Personalisierbarkeit & Individualisierbarkeit
4.2.4. Datenschutz
4.3. Akzeptanz & Reaktanz
4.4. Relevanz für den Nutzer
4.5. Interaktivität & Aktualität
5. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUM EINSATZ DES MOBILE MARKETINGS
5.1. Unterscheidung zwischen Branding, Performance und Kundenbindung
5.2. Nutzung von Daten zur Erreichung der richtigen Nutzer mit der richtigen Maßnahme zur richtigen Zeit
5.3. Interaktivität ermöglichen
5.4. Paid Media bildet die Basis, Earned Media das Ziel
6. SCHLUSSBETRACHTUNG
6.1. Zusammenfassung
6.2. Fazit & Ausblick
Die vorliegende Master-Thesis untersucht die ökonomische Bewertung des Mobile Marketings als Instrument der Kommunikationspolitik, mit dem Ziel, Werbetreibenden fundierte Handlungsempfehlungen für den effektiven Einsatz in einer zunehmend digital geprägten Medienlandschaft zu geben.
3.4.1.Mobile Apps
Das Wort App leitet sich vom englischen Wort Application ab, was in diesem Kontext so viel wie Anwendungssoftware bedeutet. Auf mobilen Endgeräten wird zur Installation von Apps eine bestimmte Software genutzt, die vom jeweiligen Betriebssystem abhängt und mittels spezieller Programmiersprache erstellt wird. Die sogenannten Native Apps werden dann in einem spezifischen Store zur Verfügung gestellt. Für das Betriebssystem Android ist das der Google Play Store, für iOs von Apple der App Store und für Microsoft der Microsoft-Store. Das bedeutet allerdings auch, dass für jedes Betriebssystem eine andere Software zur Nutzung der gleichen App erstellt werden muss. Der Vorteil ist, dass verschiedene Geräte wie PC, Laptop, Smartphone, Tablet und die Xbox One, auf einer Plattform, wie in diesem Fall der Universal Windows Platform, gleichzeitig bedient werden können.
Da allerdings bereits viele verschiedene Betriebssysteme und verschiedene mobile Endgeräte existieren wird es zunehmend wichtiger, dass Apps auf diesen Geräten unabhängig von den Betriebssystemen problemlos funktionieren. Immer mehr Menschen verwenden Endgeräte nicht nur eines Betriebssystems, was zu einer steigenden Nachfrage nach plattformunabhängigen Lösungen führt. Hierzu zählen Mobile Web-Apps, Hybrid-Apps und Cross-Plattform-Apps. Für Einzelheiten in Bezug auf die technische Funktionsweise möchte der Verfasser auf weiterführende Literatur zu diesem Thema verweisen.
Seit dem Launch des ersten iPhones 2007 haben die User im App-Store Zugriff auf über 250.000 Apps, die es ihnen bspw. ermöglichen unterwegs Bücher zu lesen (Kindle App), Restaurant-Reservierungen zu tätigen (Open Table App), sich Informationen zu suchen (Wikipedia App), Musiktitel im Radio zu erkennen (Shazam App) und soziale Kontakte zu pflegen (Facebook App). Die meist genutzten Apps sind Wetter-Apps, gefolgt von Alltagshelfer-, Navigations-, Wörterbuch- und Fahrplans-Apps, sowie Social Network-Apps.
1. EINLEITUNG: Die Arbeit thematisiert die Herausforderungen durch die wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte für das digitale Marketing und definiert das Ziel, daraus Handlungsempfehlungen für Werbetreibende abzuleiten.
2. AKTUELLE BEDEUTUNG DES DIGITALEN MARKETINGS: Dieses Kapitel analysiert das veränderte Mediennutzungsverhalten der Konsumenten und die notwendige Anpassung der Marketingstrategien sowie des Marketing-Mix.
3. BRANDING, PERFORMANCE UND KUNDENBINDUNG ALS WESENTLICHE ZIELE DES MOBILE MARKETINGS: Hier werden die Grundlagen des Mobile Marketings erläutert und die drei zentralen Zielkategorien sowie die entsprechenden Instrumente im mobilen Netz definiert.
4. KRITERIEN DER ÖKONOMISCHEN BEWERTUNG DES MOBILE MARKETINGS: Es werden kritische Kriterien wie Ubiquität, Datenschutz, Akzeptanz und Interaktivität untersucht, die für eine Bewertung des Mobile Marketings maßgeblich sind.
5. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUM EINSATZ DES MOBILE MARKETINGS: Das Kapitel bietet konkrete Empfehlungen zur strategischen Umsetzung von Branding-, Performance- und Kundenbindungsmaßnahmen mittels Mobile Marketing.
6. SCHLUSSBETRACHTUNG: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Relevanz des mobilen Internets für Unternehmen.
Mobile Marketing, Digitales Marketing, Kommunikationspolitik, Branding, Performance, Kundenbindung, Ubiquität, Mobile Apps, Mobile Couponing, Mobile Tagging, Augmented Reality, Mediennutzung, Datenanalyse, Konsumentenverhalten.
Die Arbeit befasst sich mit der ökonomischen Bewertung des Mobile Marketings als einem zentralen Instrument der modernen Kommunikationspolitik von Unternehmen.
Zentrale Themen sind das veränderte Mediennutzungsverhalten, die strategische Zielsetzung mittels Marketing-Mix, der Einsatz verschiedener mobiler Instrumente sowie deren ökonomische Bewertung.
Das primäre Ziel ist es, Determinanten des Mobile Marketings zu eruieren und diese ökonomisch zu bewerten, um daraus Handlungsempfehlungen für Werbetreibende zu generieren.
Die Master-Thesis ist als reine Literaturarbeit konzipiert, die auf einer umfassenden Analyse nationaler und internationaler Fachliteratur, Studien und Internetquellen basiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Bedeutung des digitalen Marketings, die Definition von Zielen wie Branding und Performance im Mobile Marketing sowie die Erarbeitung von Bewertungskriterien und Handlungsempfehlungen.
Wesentliche Begriffe sind Mobile Marketing, Kommunikationspolitik, Branding, Performance, Kundenbindung, Ubiquität sowie verschiedene Instrumente wie Apps und Mobile Couponing.
Beim Pull-Marketing fordert der Nutzer Informationen aktiv an, während beim Push-Marketing der Werbetreibende die Kommunikation proaktiv initiiert.
Da Mobile Marketing auf sensiblen Nutzerdaten basiert, entstehen bei unsachgemäßer Verwendung oder Datenlecks enorme Risiken für das Image und das Vertrauen in die Marke.
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