Magisterarbeit, 2017
98 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Aufbau und Vorgehensweise
2 Grundlagen des Marketings
2.1 Der Marketingbegriff
2.2 Die Kommunikationspolitik als Bestandteil des Marketing-Mix
2.3 Das Online-Marketing
2.3.1 Entwicklungen durch das Web 2.0
2.3.2 Definition und Einordnung in das klassische Marketing
2.3.3 Paid, Owned und Earned Media
2.3.4 Content-Marketing als wichtiger Bestandteil des Online-Marketings
2.4 Social Media-Marketing
2.4.2 Funktionsweise sozialer Medien
2.4.3 Formen von Social Media
2.4.4 Ziele von Social Media-Marketing
2.4.5 Social Media-Nutzung in Deutschland
3 Das Influencer Marketing als Kommunikationsinstrument
3.1 Entdeckung der Meinungsführerschaft
3.1.1 Das Two-Step-Flow Model of Communication
3.1.2 Charakteristika von Meinungsführern
3.1.3 Typologisierung und Abgrenzung
3.1.4 Die Rolle der Meinungsführer in der Diffusionstheorie
3.2 Digitales Influencer Marketing – Begriffsbestimmungen
3.3 Influencer Typen
3.4 Influencer Marketing im Fokus – zentrale Erkenntnisse
3.4.1 Erfolgsfaktoren
3.4.2 Gefahren
4 Forschungsleitende Fragen
5 Vorgehensweise der empirischen Analyse
5.1 Hypothesenbildung
5.1.1 Hypothese 1
5.1.2 Hypothese 2
5.1.3 Hypothese 3
5.1.4 Hypothese 4
5.1.5 Hypothese 5
5.1.6 Hypothese 6
5.1.7 Hypothese 7
5.1.8 Hypothese 8
5.2 Durchführung der Online-Befragung
5.3 Operationalisierung
5.3.1 Hypothese 1
5.3.2 Hypothese 2
5.3.3 Hypothese 3
5.3.4 Hypothese 4
5.3.5 Hypothese 5
5.3.6 Hypothese 6
5.3.7 Hypothese 7
5.3.8 Hypothese 8
6 Auswertung und Ergebnisdarstellung
6.1 Auswertung Hypothese 1
6.2 Auswertung Hypothese 2
6.3 Auswertung Hypothese 3
6.4 Auswertung Hypothese 4
6.5 Auswertung Hypothese 5
6.6 Auswertung Hypothese 6
6.7 Auswertung Hypothese 7
6.8 Auswertung Hypothese 8
7 Interpretation & Einschränkungen der Ergebnisse
8 Fazit
Diese Masterarbeit untersucht das Influencer Marketing als modernes Kommunikationsinstrument, um zu analysieren, welche Maßnahmen für eine langfristige Erfolgssteigerung und Glaubwürdigkeitserhaltung bei der Zielgruppenansprache notwendig sind. Im Zentrum stehen dabei die Vertrauensbeziehung zwischen Influencern und ihrer Community sowie der Einfluss von Authentizität und Expertise.
1 Einleitung
Das Influencer Marketing hat sich mittlerweile als Kommunikationsinstrument etabliert und ist aus dem Marketing-Mix von morgen nicht mehr wegzudenken. „Für die in vielen Unternehmen schon bald anstehenden Planungen der Marketingbudgets 2018 wird Influencermarketing erstmals eine wichtige Rolle spielen. Von einem Trendthema wird sich Influencermarketing zu einem immer gewichtigeren Umsatzthema wandeln“ (Bersch 2017). Vermehrt große Marken wie Audi, Adidas, Coca Cola oder Vodafone verwenden Influencer als Kooperationspartner für die eigene Marketingkommunikation. So planen inzwischen rund 68% der Marketingentscheider Budgets für diese Disziplin ein (Territory 2016). Ein Grund hierfür ist unter anderem die wachsende Problematik, mit herkömmlichen Instrumenten des Online-Marketings wie etwa der Suchmaschinenoptimierung oder dem E-Mail-Marketing eine ausreichende Sichtbarkeit zu erzielen.
Als entscheidendes Kriterium für die Verwendung von Influencer Marketing in der Kommunikation gilt das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Influencern und ihren Fans. Nach den persönlichen Empfehlungen wird das Influencer Marketing als glaubwürdigste Werbeform angesehen. Durch ihren häufig transparent erlebbaren Alltag bauen Influencer über ihre Social Media Kanäle eine große Nähe zu ihrer Anhängerschaft auf. Mit einer hohen fachlichen Kompetenz und Informiertheit werden Influencer zunehmend als Experten wahrgenommen und beeinflussen die angesprochenen Zielgruppen auf diese Weise zu Kaufentscheidungen.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Influencer Marketing ein und begründet dessen wachsende Relevanz als Kommunikationsinstrument in der modernen Marketingstrategie.
2 Grundlagen des Marketings: Dieses Kapitel definiert die theoretischen Grundlagen des Marketings, den Marketing-Mix sowie die spezifischen Besonderheiten des Online- und Social Media-Marketings im Web 2.0.
3 Das Influencer Marketing als Kommunikationsinstrument: Hier wird das Konzept des Influencer Marketings theoretisch fundiert, ausgehend von der klassischen Meinungsführerschaft bis hin zu aktuellen Influencer-Typen und deren Wirkungsweisen.
4 Forschungsleitende Fragen: In diesem Abschnitt werden die zentralen Fragestellungen der Arbeit formuliert, die als Basis für die empirische Analyse dienen.
5 Vorgehensweise der empirischen Analyse: Dieses Kapitel erläutert das methodische Vorgehen, die Hypothesenbildung sowie die Konzeption der Online-Befragung und deren Operationalisierung.
6 Auswertung und Ergebnisdarstellung: Hier werden die durch die Online-Befragung gewonnenen Daten zu den aufgestellten Hypothesen statistisch ausgewertet und grafisch aufbereitet.
7 Interpretation & Einschränkungen der Ergebnisse: Dieser Teil diskutiert die gewonnenen Erkenntnisse kritisch, ordnet sie ein und zeigt Grenzen der empirischen Untersuchung auf.
8 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt eine Einschätzung zur nachhaltigen Zukunftsfähigkeit des Influencer Marketings.
Influencer Marketing, Online-Marketing, Social Media, Meinungsführer, Glaubwürdigkeit, Vertrauensverhältnis, Content-Marketing, Micro-Influencer, empirische Analyse, Online-Befragung, Markenkommunikation, digitale Medien, Testimonials, Kaufentscheidung, Authentizität
Die Arbeit analysiert das Influencer Marketing als Kommunikationsinstrument und untersucht, wie Unternehmen dessen Einfluss und Glaubwürdigkeit langfristig sichern können.
Zentrale Themen sind die Theorie der Meinungsführerschaft, der Einsatz von Micro-Influencern, die Bedeutung der Kennzeichnungspflicht von Werbung und die Wirkung auf verschiedene Altersgruppen.
Das Ziel ist es, Strategien zu identifizieren, die ein zukunftsfähiges Influencer Marketing ermöglichen und einen Glaubwürdigkeitsverlust bei den Zielgruppen verhindern.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer eigenen empirischen Primärforschung in Form einer Online-Befragung mit 203 Teilnehmern.
Er umfasst die Grundlagen des Marketings, die Entwicklung des Web 2.0, die theoretische Herleitung von Meinungsführerschaft sowie eine detaillierte Kategorisierung von Influencern.
Wichtige Begriffe sind Influencer Marketing, Glaubwürdigkeit, Meinungsführer, Social Media, Micro-Influencer und empirische Marktforschung.
Die Arbeit belegt empirisch, dass Micro-Influencer trotz geringerer Reichweite oft eine höhere Glaubwürdigkeit und Interaktionsrate besitzen als prominente Top-Influencer.
Die Ergebnisse zeigen, dass Transparenz und eine klare Kennzeichnung essenziell sind, um das Vertrauen der Nutzer und damit die Glaubwürdigkeit des gesamten Instruments zu erhalten.
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