Diplomarbeit, 2017
89 Seiten, Note: 1,3
1 EINFÜHRUNG
1.1 Zielsetzung, Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit
1.2 Definitionen und Abgrenzungen der Begrifflichkeiten
1.3 Employer und Product Brand als Teile der Corporate Brand
2 AUSWIRKUNGEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS AUF DEN ARBEITSMARKT
2.1 Demografischer Wandel
2.2 Fachkräftemangel
2.3 Aufteilung der Bevölkerung in Generationsgruppen
2.3.1 Allgemeine Aufteilung
2.3.2 Besonderheiten der jeweiligen Generationen
3 DAS UNTERNEHMEN KRANKENHAUS – STRATEGIEN AUF MANAGEMENTEBENE UND ARBEITSMARKTSITUATION
3.1 Managementstrategien von Krankenhäusern
3.2 Arbeitsmarktsituation in der Gesundheits- und Pflegebranche
3.3 Zufriedenheit des Krankenhauspersonals
4 WIRKUNGSBEREICHE, KRITISCHE FAKTOREN UND EINFLUSSFAKTOREN DER EMPLOYER BRAND
4.1 Wirkungsbereiche einer Arbeitgebermarke
4.2 Kritische Faktoren der Employer Brand
4.3 Einflussfaktoren der Employer Brand
5 PROZESS DES EMPLOYER BRANDINGS
5.1 Überblick über den Prozess
5.2 Erörterung der einzelnen Prozessschritte
5.2.1 Schritt 1: Analyse
5.2.2 Schritt 2: Planung und Strategie
5.2.3 Schritt 3: HR-Audit
5.2.4 Schritt 4: Umsetzung/ Positionierung
5.2.5 Schritt 5: Evaluation/ Erfolgsmessung
6 ENTSCHEIDUNG MAKE OR BUY
6.1 Möglichkeiten des Make or Buy
6.2 Entscheidungshilfe zu Make or Buy
7 EMPLOYER BRANDING IN DER PRAXIS
7.1 Praxisbeispiel: Markus-Krankenhaus
7.2 Praxisbeispiel: Marienkrankenhaus
7.3 Vergleich der EB beider Beispielkrankenhäuser
8 SCHLUSSBETRACHTUNG
Die Arbeit untersucht, wie Krankenhäuser das Konzept des Employer Brandings in ihre Managementstrategie integrieren können, um angesichts des Fachkräftemangels und demografischer Veränderungen einen Wettbewerbsvorteil als Arbeitgeber zu erlangen.
1.1 Zielsetzung, Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit
Unternehmen stehen vor vielerlei Herausforderungen. Neben Konjunkturschwankungen müssen sie sich unter anderem den neuen Umständen, die gerade der demografische Wandel mit sich bringt, anpassen und sich auf eventuelle Veränderungen vorbereiten. Im besten Fall entstehen aus unternehmerischen Risiken Chancen. Die Begriffe Fachkräftemangel und demografischer Wandel haben in den letzten Jahren den Arbeitsmarkt stark geprägt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Möglichkeit, mit der richtigen Marken- und Managementstrategie hinsichtlich des Unternehmenszweiges des Personals, aus dem Fachkräftemangel einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.
Ziel der Arbeit ist es, zu verdeutlichen, wie sich Krankenhäuser als Employer Brand, also als Arbeitgebermarke, nach außen, im Wettbewerb mit Konkurrenten, und innen präsentieren und das Employer Branding als Prozess in ihre Managementstrategie aufnehmen können. Die Forschungsfragen bestehen aus folgenden Aspekten:
• Welche Notwendigkeit besteht in der Erschaffung einer Employer Brand?
• Auf welchen Grundlagen und Einflussfaktoren ist eine Employer Brand aufgebaut? Auf welche Wirkungsbereiche zielt die Employer Brand ab?
• Welche Prozessschritte durchläuft das Employer Branding? Welche Faktoren müssen bei der Make or Buy Entscheidung bedacht werden?
• Wie stellen sich Krankenhäuser in der Praxis als Employer Brand dar, um diese als Wettbewerbsvorteil zu nutzen? Welche Inhalte werden genutzt? Ist die Employer Brand ein Wettbewerbsvorteil?
Um das Employer Branding als unternehmerischen Prozess anschaulich darzustellen und Erkenntnisse aus dem Bild der Employer Brand ziehen zu können, ist es zunächst notwendig, die Begrifflichkeiten und Abgrenzungen näher zu erläutern. Zum grundlegenden Verständnis wird gerade die Unterscheidung zwischen dem Branding und einer Brand essenziell sein.
1 EINFÜHRUNG: Erläutert die Relevanz des Themas, definiert die Forschungsfragen und skizziert den Aufbau der Untersuchung.
2 AUSWIRKUNGEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS AUF DEN ARBEITSMARKT: Analysiert den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel sowie die Charakteristika verschiedener Generationsgruppen.
3 DAS UNTERNEHMEN KRANKENHAUS – STRATEGIEN AUF MANAGEMENTEBENE UND ARBEITSMARKTSITUATION: Beleuchtet Managementstrategien in Krankenhäusern und die spezifische Arbeitsmarktsituation im Gesundheitswesen.
4 WIRKUNGSBEREICHE, KRITISCHE FAKTOREN UND EINFLUSSFAKTOREN DER EMPLOYER BRAND: Beschreibt die Wirkungen, Risiken und Einflussfaktoren, die für die Gestaltung einer Arbeitgebermarke relevant sind.
5 PROZESS DES EMPLOYER BRANDINGS: Detailliert die fünf Prozessschritte des Employer Brandings von der Analyse bis zur Evaluation.
6 ENTSCHEIDUNG MAKE OR BUY: Diskutiert die strategische Entscheidung zwischen der Eigenentwicklung (Make) und der externen Beauftragung (Buy) einer Arbeitgebermarke.
7 EMPLOYER BRANDING IN DER PRAXIS: Vergleicht anhand von Praxisbeispielen (Markus-Krankenhaus, Marienkrankenhaus) die praktische Anwendung von Employer Branding Konzepten.
8 SCHLUSSBETRACHTUNG: Führt die Erkenntnisse zusammen und bewertet die Bedeutung des Employer Brandings für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern.
Employer Branding, Arbeitgebermarke, Krankenhausmanagement, Fachkräftemangel, Demografischer Wandel, Personalmarketing, Mitarbeiterbindung, Human Capital Management, EVP, Zielgruppen, Gesundheitsbranche, Unternehmensstrategie, HR-Audit, Arbeitgeberattraktivität
Die Arbeit beschäftigt sich mit der strategischen Notwendigkeit und Umsetzung von Employer Branding in Krankenhäusern, um trotz des herrschenden Fachkräftemangels attraktive Arbeitgeber zu bleiben.
Zentrale Themen sind der demografische Wandel, die verschiedenen Generationen auf dem Arbeitsmarkt, das Management in Krankenhäusern sowie der Prozess und die Messung von Employer Branding Maßnahmen.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Krankenhäuser sich als Arbeitgebermarke positionieren können, um die Personalbindung und -gewinnung als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.
Es handelt sich um eine theoretisch fundierte Arbeit, die durch die Analyse von Branchenstudien und zwei praxisnahe Fallbeispiele von Krankenhäusern ergänzt wird.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Arbeitsmarktsituation, die Darstellung der Prozessschritte des Employer Brandings, die Evaluation der Markenstrategie sowie die strategische Entscheidung zwischen Eigenleistung und Fremdberatung.
Begriffe wie Employer Branding, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Mitarbeiterzufriedenheit und Generationenmanagement stehen prägend für den Inhalt.
Die Generation Y stellt gegenwärtig einen großen Teil der Belegschaft und legt besonderen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance, weshalb Krankenhäuser ihre Angebote gezielt an diese Bedürfnisse anpassen müssen.
Beide Krankenhäuser nutzen Employer Branding multifunktional, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen, und integrieren ihre Arbeitgebermarke erfolgreich in ihre gesamte Unternehmensstrategie, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern.
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