Examensarbeit, 1989
153 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit dem Alexanderbuch des Meisters Wichwolt (Babiloth) und untersucht dessen Verhältnis zu seinen Vorlagen. Ziel ist es, die Entstehungsgeschichte des Werkes zu rekonstruieren und die literarischen und historischen Einflüsse auf Wichwolts Werk aufzuzeigen.
Alexanderroman, Mittelalter, deutsche Literatur, Handschriften, Vorlagen, Walters von Châtillon, Secretum Secretorum, Collatio Alexandri Magni cum Dindimo, Aristoteleslehre, Rezeption, Druck, Lübeck, Wichwolt, Babiloth.
Es basiert unter anderem auf der "Alexandreis" von Walter von Châtillon, dem "Secretum Secretorum" und der "Collatio Alexandri Magni cum Dindimo".
Der Druck weist eine abweichende Textgestalt auf, die Kürzungen sowie Einfügungen aus Johann Hartliebs Alexanderroman enthält.
Sie dient als pädagogisches Element, das moralische Anweisungen für Fürsten und die Führung von Untertanen innerhalb der Erzählung vermittelt.
Die Arbeit untersucht die lückenhafte Forschungssituation zur Verfasserfrage und die Zuordnung des Werkes zu diesen Namen.
Durch die Analyse der literarischen Erwartungshaltungen werden Rückschlüsse auf die Wünsche und Probleme der Menschen jener Zeit gezogen.
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