Bachelorarbeit, 2016
79 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert das Potenzial von Freihandelsabkommen zur Schaffung wirtschaftlich verknüpfter Märkte. Sie untersucht die Herausforderungen, die sich aus unterschiedlichen kulturellen, sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen ergeben, um die wirtschaftliche Integration von Ländern durch bilaterale Verträge sicherzustellen. Im Zentrum steht die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, die als Beispiel für die Herausforderungen und Chancen interkontinentaler Freihandelsabkommen dient. Die Arbeit untersucht den Nutzen von TTIP, die potenziellen Folgen der Umsetzung des Abkommens und die verschiedenen Perspektiven von Interessengruppen. Das Ziel ist es, herauszufinden, ob TTIP im Interesse einer gemeinsamen europäisch-amerikanischen Handelspolitik zu einer nachhaltigen Wohlfahrtssteigerung beider Länder führen kann.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Freihandelsabkommen, Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), Wirtschaftliche Integration, Harmonisierung von Standards, Investitionsschutz, Intransparenz, Lobbyismus, Investor-Staats-Schiedsverfahren, Wohlfahrtssteigerung, und die Herausforderungen und Chancen einer gemeinsamen europäisch-amerikanischen Handelspolitik.
TTIP steht für Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft, ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU.
Kritikpunkte sind die mangelnde Transparenz der Verhandlungen, der geheime Lobbyismus und die Befürchtung, dass Standards im Umwelt- und Verbraucherschutz gesenkt werden.
Dabei handelt es sich um Mechanismen des Investitionsschutzes, die es Unternehmen ermöglichen, Staaten vor privaten Schiedsgerichten zu verklagen.
Kritiker befürchten eine Harmonisierung, die europäische Vorsorgeprinzipien schwächen und den Import von in der EU umstrittenen Produkten erleichtern könnte.
Befürworter argumentieren, dass der Abbau von Handelsbarrieren das Wirtschaftswachstum fördert, während Kritiker vor negativen Folgen für Verbraucher und Drittstaaten warnen.
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