Examensarbeit, 2005
34 Seiten, Note: 1,7
Die Hausarbeit analysiert das Projekt „Kölner Schülerinnen und Schüler engagieren sich!“ an der GGS XXXstraße. Dabei untersucht die Arbeit die Begegnungen zwischen Kindern und Senioren im Rahmen des Kölner Ehrenwettbewerbs „KölnEngagiert 2005“. Das Ziel ist, die pädagogischen Potenziale solcher intergenerationellen Begegnungen aufzuzeigen und Konzepte für die Anwendung in der Schule zu entwickeln.
Die Hausarbeit beginnt mit einer Analyse der Herausforderungen, die aus der zunehmenden Distanz zwischen Kindern und alten Menschen resultieren. Sie beleuchtet die mangelnden Begegnungsmöglichkeiten und die daraus resultierenden Defizite in der Entwicklung von Kindern. Anschließend werden die Planungsschritte des Projekts „Kölner Schülerinnen und Schüler engagieren sich!“ detailliert dargestellt, einschließlich der Vorbereitung der Kinder, der Regeln für den Umgang zwischen den Generationen und der Auswahl der beteiligten Seniorengruppen. Die Durchführung des Projekts wird mit einem Fokus auf die Begegnungen zwischen den Teilnehmern, die Interviews und die Ergebnissicherung beschrieben. Die Auswertung des Projekts beleuchtet die Perspektive der Kinder, der alten Menschen und der Familien, um die Auswirkungen des Projekts auf die beteiligten Personen aufzuzeigen. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick auf die Bedeutung intergenerationeller Projekte in der Schule.
Die Hausarbeit konzentriert sich auf die Themen intergenerationelle Begegnungen, pädagogische Praxis, Bildung für nachhaltige Entwicklung, soziale Kompetenz, Lebenserfahrung, Generationensolidarität und die Bedeutung von Begegnungen zwischen Kindern und alten Menschen im Kontext der Schule.
Es beschreibt den Zustand, dass Kinder und Senioren in getrennten Lebenswelten (Kita/Schule vs. Seniorenheim) leben und kaum noch Berührungspunkte haben.
Ziel war es, intergenerationelle Begegnungen zwischen Grundschülern und Senioren zu fördern, um soziale Kompetenzen und gegenseitiges Verständnis zu stärken.
Kinder entwickeln soziale und kommunikative Fähigkeiten, lernen aus den Lebenserfahrungen Älterer und bauen Vorurteile gegenüber dem Alter ab.
Viele Senioren möchten ihre geistige Fitness nutzen, Vereinsamung vorbeugen und eine sinnvolle Aufgabe in ihrer dritten Lebenshälfte übernehmen.
Die Kinder wurden durch Vorgespräche sensibilisiert und es wurden klare Regeln für den respektvollen Umgang miteinander aufgestellt.
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