Diplomarbeit, 2005
70 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der monetären Markenbewertung und analysiert die zukünftigen Bewertungsmodelle am Beispiel der deutschen Automobilindustrie. Das Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für die verschiedenen Ansätze und Verfahren der Markenbewertung zu entwickeln und ihre Anwendbarkeit im Kontext der Automobilindustrie zu untersuchen. Darüber hinaus soll die Arbeit die Herausforderungen und Chancen der Markenführung in der Automobilindustrie beleuchten.
Die Einleitung stellt die Problematik der Markenbewertung in der Automobilindustrie dar und beschreibt die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit. Das zweite Kapitel erläutert die Definition und den Begriff der Marke, ihre Klassifikation und Erscheinungsformen sowie die strategische Markenführung. Im dritten Kapitel wird der Wert der Marke definiert und verschiedene Bewertungsmethoden, sowohl monetäre als auch nicht-monetäre, werden vorgestellt.
Das vierte Kapitel befasst sich mit den einzelnen Markenbewertungsansätzen. Es werden sowohl finanzorientierte als auch verhaltensorientierte Verfahren sowie kombinierte Ansätze erläutert. Das fünfte Kapitel behandelt die spezifischen Herausforderungen der Markenführung in der Automobilindustrie und untersucht die Bedeutung der Markenstärke für die Wettbewerbsfähigkeit. Das Kapitel endet mit einem Fazit, das die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammenfasst.
Markenbewertung, Automobilindustrie, strategische Markenführung, monetäre Bewertung, nicht-monetäre Bewertung, Markenwert, Markenstärke, finanzoertierte Verfahren, verhaltensorientierte Verfahren, Markenführung, Herausforderungen.
Marken sind in gesättigten Märkten oft der entscheidende Werttreiber. Eine exakte Bewertung hilft bei der Markenführung, Investorenentscheidungen und der Ökonomisierung des Marketings.
Die monetäre Bewertung ermittelt den Markenwert in Geldwerten (z.B. Ertragswert), während die nicht-monetäre Bewertung psychologische Faktoren wie Markenbekanntheit und Image misst.
Dazu zählen die Stagnation in wichtigen Märkten, die zunehmende Individualisierung der Kundenbedürfnisse und der hohe Druck, für Investoren attraktiv zu bleiben.
Es gibt finanzorientierte Verfahren (Kosten, Marktpreis), verhaltensorientierte Ansätze (nach Aaker) und kombinierte Verfahren (Indikatorenmodelle).
Dies ist schwierig, da die Parameter eines Automobilherstellers (hohe Investitionen, Technikimage) sich stark von denen eines Konsumgüterherstellers unterscheiden.
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