Bachelorarbeit, 2018
71 Seiten, Note: 1,3
1 Eröffnung
1.1 Hinführung zum Thema
1.2 Relevanz des Themas
1.3 Aufbau der Arbeit
2 methodische Vorgehensweise
2.1 Ausgangshypothese
2.2 Erhebungsinstrument
2.2.1 Aufbau des Erhebungsinstruments
2.2.2 Auswertung der Befragung und Hypothesenprüfung
3 theoretischer Hintergrund
3.1 fachspezifische Definitionen
3.2 Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Deutschland
3.3 Überblick der Hotellerie in Deutschland
4 Nachwuchsmangel in der Hotellerie
4.1 allgemeine Details
4.2 Darstellung von Experten
5 Auswertung der Befragung
5.1 allgemeine Infos
5.2 Faktoren bei der Ausbildung
5.3 das Fazit
6 neue Anforderungen an die Ausbildung
6.1 Imageverbesserung
6.2 Bindung von Auszubildenden durch Personalentwicklung
6.3 Mitarbeiterbefragung nach Arbeitszufriedenheit und Organisationsklima
7 Problematiken bei der Arbeit
8 Resultat
8.1 Rückblick
8.2 Ausblick
Die Arbeit untersucht die Ursachen des Nachwuchsmangels in der Hotellerie und erarbeitet auf Basis empirischer Erhebungen bei Jugendlichen sowie Experteninterviews konkrete Strategien zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung.
3.3 Überblick der Hotellerie in Deutschland
In dieser Arbeit geht es speziell um den Nachwuchskräftemangel in der Hotellerie. Doch um die genauen Arbeitsumstände der zukünftigen Fachkräfte genauer kennen zu lernen, oder zunächst einmal ein Bild hiervon bekommen zu können, muss der Begriff der Hotellerie definiert und erläutert werden. „Die Hotellerie ist das Kernstück des Beherbergungsgewerbes. Es stellt die funktionale Ganzheit der Einrichtungen dar, die den komplexen Bedarf von Touristen nach Beherbergungs-, Bewirtungs- und Komplementärleistungen während ihres Aufenthaltes am Tourismusort decken.“ 55 Ein Hotel ist somit nicht nur der Ort des Schlafens für den Gast, sondern auch ein Ort zum Essen und zur allgemeinen Freizeitgestaltung. Die Freizeitgestaltung kann von Wellnesseinrichtungen im Hotel geprägt sein oder es werden Ausflüge mit hoteleigner Leitung angeboten. Weitere Komplementärleistungen eines Hotels können auch das Vorhandensein eines Friseurs, einer Diskothek, eines Zimmerservice und so weiter sein. Hotels sind somit vielfältige Unternehmen, die den Gästen zahlreiche Möglichkeiten aufzeigen, um sie während des Urlaubs in eine andere Welt zu versetzen.
1 Eröffnung: Hinführung zur Problematik des Nachwuchsmangels und Definition der Relevanz des Themas für die Hotelbranche.
2 methodische Vorgehensweise: Darstellung der deduktiven Arbeitsmethode sowie des Aufbaus der quantitativen Befragung als Erhebungsinstrument.
3 theoretischer Hintergrund: Definition relevanter Fachbegriffe wie Employer Branding und Personalmanagement vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
4 Nachwuchsmangel in der Hotellerie: Analyse der aktuellen Situation anhand von Marktdaten und Experteninterviews zur Wahrnehmung des Nachwuchsmangels.
5 Auswertung der Befragung: Präsentation und Analyse der empirischen Ergebnisse bezüglich der Ausbildungswünsche und Erwartungen der Zielgruppe.
6 neue Anforderungen an die Ausbildung: Entwicklung von Handlungsempfehlungen für das Image-Management und die Auszubildendenbindung.
7 Problematiken bei der Arbeit: Kritische Reflexion der methodischen Herausforderungen während der Datenerhebung im Rahmen der Bachelorarbeit.
8 Resultat: Zusammenfassende Bewertung der Ausgangshypothese und Ausblick auf notwendige strategische Veränderungen.
Nachwuchsmangel, Hotellerie, Personalmanagement, Employer Branding, Generation Y, Generation Z, Fachkräftemangel, Ausbildung, Mitarbeiterbindung, Arbeitsatmosphäre, demografischer Wandel, Personalentwicklung, Rekrutierung, duales Ausbildungssystem, Arbeitszufriedenheit.
Die Arbeit analysiert die Gründe für den akuten Nachwuchsmangel in der Hotellerie und entwickelt Strategien, um diese Entwicklung entgegenzuwirken.
Zentrale Themen sind das Image der Branche, die Bedürfnisse der jungen Generation, moderne Recruiting-Methoden sowie die Bindung von Auszubildenden an das Unternehmen.
Das Ziel ist es, durch die Analyse der Erwartungen Jugendlicher konkrete Handlungsoptimierungen für Unternehmen zu identifizieren, um die Hotellerie als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.
Es wurde ein deduktiver Ansatz mit einer quantitativen Befragung (teilstandardisierter Fragebogen) sowie einem Experteninterview gewählt.
Der Hauptteil umfasst den theoretischen Rahmen, die detaillierte Auswertung der Befragungsergebnisse und die Ableitung von Maßnahmen zur Imageverbesserung und Personalentwicklung.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Nachwuchsmangel, Employer Branding, Arbeitsklima und Mitarbeiterbindung definiert.
Die Studie zeigt, dass für die Befragten ein wertschätzendes Umfeld und gute Zusammenarbeit in der Prioritätenliste noch vor dem Gehalt stehen.
E-Learning wird als notwendige Modernisierung betrachtet, um Lerninhalte flexibler und für die digital-affine Generation attraktiver zu gestalten.
Aufgrund des demografischen Wandels und des hohen Wettbewerbs um Talente ist es wirtschaftlich effizienter, bestehende Auszubildende durch Personalentwicklung langfristig zu binden, statt ständig neues Personal rekrutieren zu müssen.
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