Bachelorarbeit, 2014
68 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Arbeit analysiert Inserate in der Frauenzeitschrift WOMAN im Kontext der Schönheitschirurgie. Der Fokus liegt auf der Darstellung von Schönheit in den Inseraten und der Untersuchung, wie diese mit gesellschaftlichen Schönheitsnormen und medialen Einflussfaktoren zusammenhängt.
Das zweite Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des Schönheitsideals, beginnend mit der griechischen Antike und dem Fokus auf die ideale Körperform. Das Kapitel analysiert das Schönheitsideal in verschiedenen Epochen und zeigt die Veränderungen und Kontinuitäten auf.
Kapitel 3 beleuchtet die Schönheitschirurgie und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit. Hier wird die Geschichte der Schönheitschirurgie betrachtet, und der Fokus liegt auf den medizinischen und medialen Aspekten der Schönheitschirurgie.
Der theoretische Rahmen der Arbeit wird in Kapitel 4 vorgestellt. Hier werden verschiedene Theorien vorgestellt, die zur Analyse der Schönheitschirurgie-Inserate beitragen.
Schönheitschirurgie, Schönheitsnormen, Medien, Gesellschaft, Frauenzeitschrift, Inserate, WOMAN, Ästhetik, Körperbild, Feminismus, Postfeminismus, Selbstbild, Medialisierung, Dekonstruktivismus.
Die Zeitschrift räumt Inseraten rund um das Thema Schönheit viel Platz ein und trägt so zur medialen Verbreitung und Konstruktion gesellschaftlicher Schönheitsnormen bei.
Es beschreibt den Trend, den eigenen Körper als gestaltbares Objekt zu betrachten, an dem mit chirurgischen Mitteln gearbeitet wird, um gesellschaftlichen Vorstellungen zu entsprechen.
Grundsätzlich darf jeder Arzt in Österreich solche Eingriffe durchführen, auch ohne eine spezifische fachärztliche Ausbildung für plastische Chirurgie abgeschlossen zu haben.
Die Arbeit analysiert Ideale von der griechischen Klassik über das Mittelalter und den Barock bis hin zu den oft unnatürlichen Vorbildern der heutigen Zeit.
Vor allem junge Frauen fühlen sich oft minderwertig, wenn sie den absurden und medial konstruierten Vorbildern anatomisch nicht gerecht werden können.
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