Bachelorarbeit, 2017
69 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise
1.3 Aufbau und Struktur der Arbeit
2 Studierende und Mobilität - Theoretische Grundlagen
2.1 Charakteristika von Studierenden
2.1.1 Studienformen und Fächergruppen
2.1.2 Erwerbstätigkeit und monatliches Einkommen
2.1.3 Wohnsituation
2.1.4 Weg zwischen Wohnung und Hochschule
2.2 Präferenzen und deren Erhebung
2.3 Mobilität und Mobilitätsformen
2.4 Mobilitätsformen
2.4.1 Individualverkehr
2.4.1.1 Nutzung von Pkw
2.4.1.2 Nutzung von Fahrrad
2.4.2 Nutzung von Angeboten des Paratransits
2.4.2.1 Carsharing
2.4.2.2 Mitfahrgelegenheiten über Vermittlungsplattformen
2.4.3 Nutzung von Öffentlichem Verkehr
2.4.3.1 Der öffentliche Personennahverkehr
2.4.3.2 Der öffentliche Personenfernverkehr
3 Forschungsstand - Erkenntnisse über Präferenzen bei der Wahl von Mobilitätsformen
3.1 Vorgehen bei der Auswahl und Auswertung von Studien
3.2 Darstellung der Ergebnisse ausgewählter Studien zu Mobilitätsformen
3.3 Forschungsbedarf im Bereich Mobilitätsformen
4 Methodik zur Erforschung der Mobilitätspräferenzen von Studierenden
4.1 Ableitung der Detailfragen für die Analyse von präferierten Mobilitätsformen von Studierenden
4.2 Auswahl und Begründung der Forschungsmethode zur Analyse der präferierten Mobilitätsformen
4.3 Auswahl der Datenbasis und Datenquellen für die Analyse
4.4 Vorgehen und Zeitplan für die Datenerhebung
5 Ergebnisse der Analyse der präferierten Mobilitätsformen von Studierenden
5.1 Darstellung wesentlicher Erkenntnisse der Analyse von präferierenden Mobilitätsformen
5.2 Diskussion der Ergebnisse
5.3 Methodenkritik und weiterer Forschungsbedarf
6 Zusammenfassung und Fazit
6.1 Zusammenfassung der Analyse
6.2 Schlussfolgerungen für Mobilitätsanbieter
6.3 Ausblick auf die Entwicklung von Mobilitätsformen
Diese Bachelor-Thesis untersucht das Mobilitätsverhalten und die bevorzugten Fortbewegungsmittel von Studierenden in Deutschland, um Erkenntnisse für Mobilitätsanbieter zur Strategieoptimierung zu gewinnen.
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
Die Automobilindustrie erlebt derzeit enorme Veränderungen. Es entstehen mehr Möglichkeiten durch neue Geschäftsmodelle, die Automobilhersteller zwingen umzudenken. Im Mittelpunkt steht nicht mehr das Automobil, sondern die Art und Weise der Fortbewegung. Um in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, bedarf es eines Rollenwechsels weg vom Automobilhersteller und hin zum Mobilitätsdienstleister.
Mobilitätsformen und Mobilitätstechnologien haben sich in den letzten Jahren dynamisch weiterentwickelt. Umweltbezogene Aspekte wie der Klimawandel üben großen Einfluss aus. Ein Fokus liegt auf der Durchsetzung und Akzeptanz von Elektromobilität. Neue und alternative Mobilitätsformen wurden eingeführt und genießen hohen Zuspruch. Ein weiterer Trend ist die „Ökonomie des Teilens“ als neue Wirtschaftsform. Sharing-Angebote wie Carsharing, Bikesharing oder Rollersharing belegen diesen Trend.
Die neuen Mobilitätsformen bzw. Mobilitätstechnologien müssen stets im Zusammenhang mit den Bedürfnissen der Mobilitätsnutzer gesehen werden. Ein Erfolgsfaktor für die Anbieter zukünftiger Mobilität ist es, die Kundenbedürfnisse zu erkennen und auf diese richtig einzugehen. Dabei spielt das Mobilitätsverhalten junger Menschen eine große Rolle. Dieses ist bislang unzureichend erforscht.
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dieser Forschungslücke und soll einen Beitrag zu deren Schließung leisten. Der Fokus liegt auf Studierenden und deren Vorlieben für Mobilitätsformen.
Studierende sind ein interessantes Forschungsobjekt, da es sich um potentielle Kunden für Mobilitätsanbieter handelt.
1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, Zielsetzung sowie der Struktur der wissenschaftlichen Arbeit.
2 Studierende und Mobilität - Theoretische Grundlagen: Definition studentischer Charakteristika sowie theoretische Einordnung von Mobilitätsbegriffen und aktuellen Mobilitätsformen.
3 Forschungsstand - Erkenntnisse über Präferenzen bei der Wahl von Mobilitätsformen: Aufarbeitung bisheriger nationaler und internationaler Studien zu studentischen Mobilitätspräferenzen.
4 Methodik zur Erforschung der Mobilitätspräferenzen von Studierenden: Darstellung der quantitativen Forschungsmethode mittels Online-Umfrage inklusive Datenerhebung und Stichprobenauswahl.
5 Ergebnisse der Analyse der präferierten Mobilitätsformen von Studierenden: Präsentation der Umfrageergebnisse sowie methodenkritische Diskussion und Identifikation von Forschungsbedarfen.
6 Zusammenfassung und Fazit: Synthese der Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen für Mobilitätsanbieter und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Mobilität, Studierende, Mobilitätsformen, Carsharing, ÖPNV, Mobilitätspräferenzen, Individualverkehr, Sharing Economy, Online-Umfrage, studentisches Mobilitätsverhalten, Mobilitätsdienstleister, Verkehrsmittelwahl.
Die Arbeit analysiert das Mobilitätsverhalten und die bevorzugten Fortbewegungsmittel von Studierenden in Deutschland, um zu verstehen, wie diese ihre Alltagswege gestalten.
Die Schwerpunkte liegen auf der Nutzung von Pkw, ÖPNV, Fahrrad, Mitfahrgelegenheiten und Carsharing sowie dem Einfluss von Kosten- und Zeitfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl.
Das Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen über Mobilitätspräferenzen von Studierenden, um Anbietern von Mobilitätsdienstleistungen eine Basis für die Optimierung ihrer Strategien zu bieten.
Es handelt sich um eine empirische Arbeit, die eine quantitative Online-Umfrage mit standardisierten Fragen einsetzt, um statistisch auswertbare Daten zu gewinnen.
Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zur Mobilität, eine Literaturrecherche zu bestehenden Studien sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der selbst erhobenen Umfragedaten.
Wichtige Begriffe sind unter anderem studentische Mobilität, Mobilitätsformen, Sharing-Angebote und Präferenzmessung.
Die Untersuchung zeigt, dass der ÖPNV das beliebteste Verkehrsmittel für Studierende ist, vor allem aufgrund der Flexibilität und der finanziellen Entlastung durch Semestertickets.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kosten ein wesentlicher Faktor sind und viele Studierende stattdessen auf den ÖPNV oder das eigene Fahrrad zurückgreifen.
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