Examensarbeit, 2005
88 Seiten, Note: 2,0
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, das Problem der Gewalt in der Jesustradition anhand von Mk 14,47-50 par darzustellen. Die Arbeit beleuchtet die historische Figur Jesu und ihre Beziehung zur Gewalt, unter Berücksichtigung verschiedener Textquellen und historischer Hintergründe.
Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Mk 14,47-50 par, Jesus, Gewalt, Passionsgeschichte, Zeloten, historischer Jesus, Exegese, Interpretation, Tradition, Evangelien, Synoptische Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes.
Es besteht ein Widerspruch zwischen dem Bild des friedfertigen Jesus und Bibelstellen (wie Mk 14,47), in denen Gewalt durch Jünger angewendet oder in Worten Jesu angedeutet wird.
Die Zeloten waren eine jüdische Widerstandsbewegung, die mit Gewalt gegen die römische Besatzung kämpfte. Die Arbeit untersucht eine mögliche Nähe Jesu zu dieser Gruppe.
Die Arbeit analysiert den Schwertstreich eines Jüngers bei der Verhaftung Jesu und fragt nach der Identität des Täters sowie der theologischen Bedeutung dieser Handlung.
Ja, die Arbeit vergleicht Markus mit Parallelen in Matthäus, Lukas und Johannes, um redaktionelle Änderungen und Traditionen aufzuzeigen.
S.G.F. Brandon vertrat die Theorie, dass Jesus den Zeloten politisch und ideologisch näher stand, als es die nachösterliche christliche Tradition darstellt.
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