Diplomarbeit, 2018
77 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Markterschließungsstrategien deutscher Unternehmen in der Volksrepublik China. Sie untersucht die Herausforderungen und Chancen, die mit dem chinesischen Markt verbunden sind, und analysiert verschiedene Strategien, die Unternehmen zur erfolgreichen Erschließung dieses wichtigen Wachstumsmarktes nutzen können.
Das erste Kapitel der Arbeit stellt die Problemstellung und den Aufbau der Arbeit vor. Es wird auf die Bedeutung des chinesischen Marktes für deutsche Unternehmen eingegangen und die Relevanz des Themas der Markterschließungsstrategien hervorgehoben.
Das zweite Kapitel liefert einen Überblick über den Investitionsstandort Volksrepublik China. Es werden wichtige Fakten über das Land, die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie die sozio-kulturellen Aspekte beleuchtet. Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen werden analysiert und die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen, die in China investieren wollen, bewertet.
Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen und den wichtigsten Markterschließungsstrategien. Es werden verschiedene Ansätze zur Internationalisierung von Unternehmen vorgestellt und die verschiedenen Markteintrittsformen, wie Export, Joint Ventures und Direktinvestitionen, verglichen.
Das vierte Kapitel analysiert die Markterschließungsstrategien deutscher Unternehmen in ausgewählten Branchen, wie der Automobilindustrie, der Chemieindustrie, der Pharmaindustrie und der Maschinenbauindustrie. Es werden die Besonderheiten der jeweiligen Branchen und die wichtigsten Herausforderungen und Chancen in China dargestellt.
Die Arbeit behandelt die Themen Markterschließungsstrategien, Volksrepublik China, Investitionsstandort, deutsch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen, Internationalisierung, OLI-Paradigma, Ressourceneinsatz, Standort-Theorie, Produktlebenszyklus-Theorie, Markteintrittsformen, Export, Joint Venture, Direktinvestition, Automobilindustrie, Chemieindustrie, Pharmaindustrie, Maschinenbauindustrie.
Häufige Strategien sind der Export, Kooperationen in Form von Joint Ventures oder Direktinvestitionen über eigene Tochtergesellschaften (WFOE).
Es ist ein theoretischer Rahmen zur Erklärung von Direktinvestitionen basierend auf Eigentumsvorteilen (Ownership), Standortvorteilen (Location) und Internalisierungsvorteilen.
Besonders stark vertreten sind die Automobilindustrie, die Chemie- und Pharmaindustrie sowie der Maschinenbau.
Zu den Risiken gehören rechtliche Unsicherheiten, der Schutz geistigen Eigentums, sozio-kulturelle Unterschiede und politische Rahmenbedingungen.
Ja, während der Maschinenbau oft auf Exporte setzt, nutzen Automobilhersteller aufgrund regulatorischer Vorgaben in China häufig Joint Ventures.
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