Masterarbeit, 2017
279 Seiten, Note: 1,0
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Akzeptanz von Datenschutzbestimmungen im Kontext des vernetzten Fahrens aus Sicht des Automobilnutzers. Die Arbeit zielt darauf ab, ein eigens entwickeltes Datenschutzmodell für das vernetzte Fahrzeug zu evaluieren und die Akzeptanz des Nutzers zu untersuchen.
Die Masterarbeit ist in acht Kapitel gegliedert. Die ersten drei Kapitel befassen sich mit den theoretischen Grundlagen des Datenschutzes und der Nutzerakzeptanz. Kapitel 1 führt in das Thema vernetztes Fahren ein und definiert den Untersuchungsgegenstand und die Forschungsfragen. Kapitel 2 analysiert die Herausforderungen des Datenschutzes im Kontext des vernetzten Fahrzeugs und untersucht verschiedene Nutzungsszenarien für die Datenerhebung. Kapitel 3 widmet sich dem Nutzerverständnis von Privatsphäre im Automobil. Kapitel 4 beleuchtet verschiedene Theorien zur technologischen Nutzerakzeptanz, die für die Untersuchung relevant sind. Kapitel 5 stellt das eigens entwickelte Datenschutzmodell vor und formuliert Forschungshypothesen. Kapitel 6 beschreibt die methodische Vorgehensweise der empirischen Untersuchung, die auf einer Online-Umfrage basiert. Kapitel 7 präsentiert die Ergebnisse der Datenanalyse, einschließlich der Güteprüfung des Messmodells und der Überprüfung der Forschungshypothesen. Kapitel 8 fasst die Ergebnisse zusammen und diskutiert die Schlussfolgerungen der Arbeit.
Vernetztes Fahren, Datenschutz, Nutzerakzeptanz, Datensicherheit, Privatsphäre, Vertrauen, Ungewissheit, Subjektive Norm, Modellentwicklung, empirische Untersuchung, Online-Umfrage, Strukturgleichungsmodellierung.
Es beschreibt den Widerspruch, dass Nutzer einerseits Datenschutz fordern, andererseits aber bereitwillig Daten für komfortable Dienste preisgeben.
Untersucht werden unter anderem automatische Notrufsysteme, Fahrerzustandsüberwachung und Smartphone-Anwendungen im Fahrzeug.
Zentrale Faktoren sind das Vertrauen in den Hersteller, die wahrgenommene Nützlichkeit, die Benutzerfreundlichkeit und die subjektive Norm.
Ja, Systeme, die die Sicherheit erhöhen und gleichzeitig Anonymität gewährleisten, werden von Automobilnutzern eher akzeptiert.
Es ist der Prozess, bei dem Nutzer den Nutzen eines Dienstes gegen die potenziellen Risiken für ihre Privatsphäre abwägen.
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