Magisterarbeit, 2005
140 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der Wettbewerbsföderalismus eine Reform-perspektive für den deutschen Bundesstaat bietet. Sie untersucht die theoretischen Grundlagen des Wettbewerbsföderalismus, analysiert die praktische Umsetzung des kooperativen Föderalismus im Grundgesetz und beleuchtet Reformvorschläge aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Wettbewerbsföderalismus, kooperativer Föderalismus, Finanzverfassung, Grundgesetz, Reformkonzepte, Machbarkeit, institutionelle Widerstandspotenziale, Blockademöglichkeiten.
Wettbewerbsföderalismus basiert auf der ökonomischen Theorie des Föderalismus und zielt darauf ab, durch Wettbewerb zwischen den Gliedstaaten Effizienz und Innovation zu steigern.
Hauptgrund war ein Kompetenzstreit zwischen Bund und Ländern über die Bildungspolitik.
Institutionen wie der Bundesrat, das Bundesverfassungsgericht oder der Parteienwettbewerb können Reformen blockieren oder deren Umsetzung erschweren.
Sie beschreibt eine Situation, in der notwendige Reformen durch die enge institutionelle Verflechtung und gegenseitige Abhängigkeit von Bund und Ländern verhindert werden.
Diskutiert werden unter anderem die Steuerautonomie der Länder, die Entflechtung von Gemeinschaftsaufgaben und die Neugestaltung des Länderfinanzausgleichs.
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