Diplomarbeit, 2017
51 Seiten, Note: 5.0 (CHE-System)
1 VORWORT
2 EINLEITUNG
2.1 AUSGANGSLAGE
2.2 ZENTRALE FRAGEN
2.3 VORGEHENSWEISE, METHODE
2.3.1 Umfrage
2.3.2 Auswertung der Umfrage
2.3.3 Evaluation der besten Verbesserungsmassnahme
2.3.4 Lösungsvorschlag inkl. Vorgehen aufzeigen
2.4 ZEITPLAN
3 HAUPTTEIL AUSWERTUNG UMFRAGE
3.1 ALLGEMEINES ZUR UMFRAGE
3.2 DIE FRAGESTELLUNGEN
3.3 ANALYSE DER UMFRAGEERGEBNISSE
3.3.1 Allgemeine/Demografische Daten
3.3.2 Daten zur Arbeitssituation
3.3.3 Einschätzung der Erreichbarkeit
3.3.4 Gründe für Nichterreichbarkeit
3.3.5 Ideen zur Verbesserung der Erreichbarkeit
4 EVALUATION DER BESTEN MASSNAHME ZUR VERBESSERUNG DER ERREICHBARKEIT
4.1 VOR- UND NACHTEIL-ANALYSE
4.1.1 Sucher durch mobiles Endgerät ersetzen
4.1.2 Vermehrter Einsatz von Notebooks & Tablets
4.1.3 Interne Chat-Applikation
4.2 STÄRKEN- UND SCHWÄCHEN-ANALYSE
4.2.1 Sucher durch mobiles Endgerät ersetzen
4.2.2 Vermehrter Einsatz von Notebooks & Tablets
4.2.3 Interne Chat-Applikation
5 FAZIT UND LÖSUNGSVORSCHLAG
5.1 FAZIT ANHAND DER ZENTRALEN FRAGESTELLUNGEN
5.2 LÖSUNGSVORSCHLAG „SUCHERERSATZ“
5.2.1 Auswahl resp. Beschaffung Ersatzgerät
5.2.2 Vorgehen Austausch
5.2.3 Betreuung und Nachbearbeitung
5.2.4 Schlussfolgerung
6 REFLEXION
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuelle Situation der Erreichbarkeit des medizinischen Personals am Universitätsspital Zürich (USZ) zu analysieren und auf Basis einer quantitativen Umfrage Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, um die Kommunikationseffizienz zu steigern.
Sucher durch mobiles Endgerät ersetzen
Hierbei würden die rund 3000 Sucher, welche derzeit im USZ im Einsatz sind, durch ein Mobiltelefon oder ein WLAN-Telefon ersetzt werden, welches der Mitarbeiter permanent auf sich tragen könnte. Aktuell kann man zwar auf einen Sucher anrufen, aber der Angerufene muss dann ein USZ-Telefon aufsuchen, womit er – um den Anruf entgegennehmen zu können – seinen eigenen Sucher anruft. Dies ist sehr umständlich und kann unter Umständen so lange dauern, dass der Anrufer in der Zwischenzeit aufgelegt hat. Daher wäre ein Endgerät in Form eines funktionierenden mobilen Telefons erwünscht. Die Entscheidung, ob Handy oder WLAN-Telefon wäre abhängig davon, wie stark das WLAN- resp. Mobilefunknetz wäre. Das Netz mit der besten Abdeckung resp. das, welches am kostengünstigsten ausgebaut werden könnte, würde den Ausschlag geben in dieser Entscheidung. Diese Abklärungen, anhand deren man sich – sollte diese Massnahme umgesetzt werden – für ein Mobiltelefon entscheiden würde, wurden mit der Netzwerkgruppe des USZ bereits getroffen. Smartphones waren auch im Gespräch, da diese von den Betroffenen sehr erwünscht wären. Aus Kostengründen wurde dies aber verworfen, da die grundlegenden Kommunikationsfunktionen (Telefonieren und SMS) auch mit einem normalen Mobiltelefon zur Genüge abgedeckt wären.
1 VORWORT: Der Autor erläutert seine persönliche Motivation zur Themenwahl aufgrund seiner Tätigkeit im Projekt „Telefonie2016“ und dankt den Umfrageteilnehmern sowie Unterstützern.
2 EINLEITUNG: Es wird die Ausgangslage am Universitätsspital Zürich beschrieben und die zentrale Fragestellung sowie die quantitative Methodik der Befragung dargelegt.
3 HAUPTTEIL AUSWERTUNG UMFRAGE: Dieses Kapitel präsentiert die demografischen Daten, die aktuelle Arbeitssituation sowie die detaillierte Analyse der Ergebnisse zur Erreichbarkeit und den Verbesserungsideen.
4 EVALUATION DER BESTEN MASSNAHME ZUR VERBESSERUNG DER ERREICHBARKEIT: Die drei identifizierten Lösungsvorschläge werden einer Vor- und Nachteil-Analyse sowie einer Stärken- und Schwächen-Analyse unterzogen, um das optimale Vorgehen zu bestimmen.
5 FAZIT UND LÖSUNGSVORSCHLAG: Zusammenführung der Ergebnisse zur Beantwortung der Forschungsfragen sowie die detaillierte Ausarbeitung des Konzepts für den Ersatz der Sucher durch Mobiltelefone.
6 REFLEXION: Eine kritische Auseinandersetzung des Autors mit dem Erstellungsprozess, den erzielten Erkenntnissen und potenziellen Optimierungen im Vorgehen.
Universitätsspital Zürich, USZ, Erreichbarkeit, Kommunikation, medizinisches Personal, Sucher, Pager, Mobiltelefon, Prozessoptimierung, Umfrage, Krankenhausmanagement, Telefonie2016, Patientenpflege, ICT, Beschaffungswesen.
Die Arbeit untersucht die Erreichbarkeit des medizinischen Personals am Universitätsspital Zürich, identifiziert Defizite in der Kommunikation und prüft technische Lösungswege zur Optimierung.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Erreichbarkeit von Ärzten, Pflegepersonal sowie medizinisch-technischem und therapeutischem Personal unter Berücksichtigung verschiedener Kommunikationsmittel wie Telefon, E-Mail und Pager.
Die zentrale Frage ist, worin die Ursachen für mangelnde Erreichbarkeit liegen, wie diese verbessert werden können und wie eine Implementierung solcher Lösungen administrativ und technisch erfolgen kann.
Der Autor führt eine quantitative Online-Umfrage unter über 900 Mitarbeitenden durch und ergänzt diese durch eine methodische Evaluationsanalyse (Stärken-Schwächen-Analyse) für konkrete Verbesserungsvorschläge.
Der Hauptteil umfasst die detaillierte Auswertung der Umfrageergebnisse inklusive demografischer Daten, Einschätzungen der Erreichbarkeit nach Funktionsgruppen und die Ableitung konkreter Verbesserungsideen.
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Erreichbarkeit, Prozessoptimierung im Spital, Kommunikationstechnologie, Pager-Ersatz und Krankenhausinfrastruktur beschreiben.
Die drei evaluierten Ansätze sind: der Ersatz von Suchern (Pagern) durch mobile Endgeräte, der vermehrte Einsatz von Notebooks und Tablets sowie die Einführung einer internen Chat-Applikation.
Der Autor wählte dieses "Feature Phone" beispielhaft aus, da es robust, wasser- und staubdicht ist, eine lange Akkulaufzeit bietet und die grundlegenden Anforderungen an die mobile Kommunikation kosteneffizient erfüllt.
Der Autor empfiehlt eine Informationsphase via Intranet, mögliche Infoveranstaltungen, die Bereitstellung bildbasierter Kurzanleitungen und eine Pilotphase mit anschließender Nachbefragung zur Akzeptanzmessung.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

