Bachelorarbeit, 2018
42 Seiten, Note: 1
Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik und Metallverarbeitung
1 Einleitung
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Leichtbauwerkstoffe
2.2 Aluminium
2.2.1 Legierungskonzepte von Aluminium
2.2.2 Aluminium im Fahrzeugbau
2.3 Leichtbaustahl
2.3.1 Stahlsorten im Leichtbau
2.3.2 Stahl im Fahrzeugbau
3 Versuche/ Berechnungen
3.1 Materialien
3.2 mechanische Formeln
3.2.1 Biegesteifigkeit
3.2.2 Zugfestigkeit
3.2.3 Torsionssteifigkeit
3.2.4 3-Punkt Biegen
4 Ergebnisse
4.1 Mechanische Eigenschaften
4.2 Berechnungen
4.2.1 Biegesteifigkeit
4.2.2 Zugfestigkeit
4.2.3 Torsionssteifigkeit
4.2.4 3-Punkt Biegen
5 Zusammenfassung/ Ausblick
5.1 Diskussion
5.2 Zusammenfassung
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Gewichtsunterschiede zwischen hochfesten Stählen und Aluminiumlegierungen im Fahrzeugbau zu visualisieren und deren Potenzial zur Massenreduzierung sowie deren Leistungsfähigkeit anhand verschiedener mechanischer Lastfälle zu analysieren.
2.2.1 LEGIERUNGSKONZEPTE VON ALUMINIUM
Durch das hinzu legieren von Metallen wie z.B. Mangan, Magnesium, Kupfer, Silizium und Zink entstehen Aluminiumlegierungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Die Eigenschaften werden dabei durch die Zugabe der Legierungselemente in unterschiedlichen Mengenanteilen und Kombinationen erreicht. Unterschieden wird ob die Festigkeitssteigerung durch eine Mischkristallverfestigung oder durch Aushärtungsbehandlung erreicht wird. So unterteilen sich die Aluminiumlegierungen in naturharte (3xxx, 4xxx, 5xxx) und aushärtbare (2xxx, 6xxx, 7xxx) Legierungen. Eine Übersicht mit den jeweiligen Hauptlegierungsbestandteilen ist in Abbildung 5 gegeben.
1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Bedeutung des Leichtbaus zur Reduktion von Kraftstoffverbrauch und Emissionen im Fahrzeugbau sowie die Notwendigkeit einer optimierten Werkstoffwahl.
2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die Werkstoffeigenschaften und Einsatzbereiche von Aluminiumlegierungen und Leichtbaustählen im Fahrzeugbau theoretisch beschrieben.
3 Versuche/ Berechnungen: In diesem Kapitel werden die für den Vergleich herangezogenen Materialien definiert und die mathematischen Formeln zur Bestimmung der Biege-, Zug- und Torsionsfestigkeit hergeleitet.
4 Ergebnisse: Die Ergebnisse präsentieren die berechneten Höhen- und Massenverhältnisse der verschiedenen Stähle und Aluminiumlegierungen für die untersuchten mechanischen Lastfälle.
5 Zusammenfassung/ Ausblick: Hier werden die Ergebnisse diskutiert, die Erkenntnisse über das Massenreduktionspotenzial zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Fahrzeugbau gegeben.
Leichtbau, Stahl, Aluminium, Fahrzeugbau, Massenreduktion, Biegesteifigkeit, Zugfestigkeit, Torsionssteifigkeit, Werkstoffeigenschaften, Hochfeste Stähle, Aluminiumlegierungen, Mechanische Berechnungen, Strukturteile, Karosserie, Leichtbaupotenzial
Die Arbeit untersucht das Leichtbaupotenzial von hochfesten metallischen Werkstoffen, insbesondere den Vergleich zwischen Stahl und Aluminium zur Gewichtsreduzierung in der Transportindustrie.
Zentrale Themen sind die Werkstoffkunde von Aluminium und Stahl, die Analyse von Leichtbaukonstruktionen sowie der Vergleich mechanischer Kennwerte für verschiedene Belastungsfälle.
Das Ziel ist die Visualisierung und Berechnung der Gewichtsunterschiede zwischen Stahl und Aluminium, um zu bewerten, welcher Werkstoff das bessere Leichtbaupotenzial für spezifische Strukturbauteile bietet.
Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse und die Berechnung mechanischer Lastfälle (Zug, Biegung, Torsion) unter Verwendung von Materialkennwerten wie E-Modul, Dichte und Zugfestigkeit.
Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zu Aluminium und Stahl, die Herleitung der mathematischen Formeln für die Belastungsfälle sowie die konkrete Berechnung und Ergebnisdarstellung der Materialvergleiche.
Wichtige Begriffe sind Leichtbau, Massenreduktion, Biegesteifigkeit, Zugfestigkeit, Torsionssteifigkeit sowie hochfeste Stähle und Aluminiumlegierungen.
Die Materialwahl beeinflusst maßgeblich das Fahrzeuggewicht, was wiederum direkt mit dem Kraftstoffverbrauch, den Emissionen und der Sicherheit (Crashverhalten) korreliert.
Nein, die Untersuchung zeigt, dass bei gleicher Leistungsfähigkeit und unter Berücksichtigung von Bauraumbeschränkungen hochfeste Stähle oft konkurrenzfähige Ergebnisse liefern und Aluminium nicht zwingend die beste Wahl ist.
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