Bachelorarbeit, 2017
41 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit untersucht die App ‚Jodel‘ als digitalen Raum, der insbesondere von Studierenden genutzt wird. Im Fokus steht die Frage, inwiefern durch Jodel und seine Verwendung Raum produziert und reproduziert wird.
Relationale Räume, Digitale Räume, Soziale Medien, App ‚Jodel‘, Spatial Practice, Herstellung und Reproduktion von Raum, Mobilität, Anonymität, Community, Exklusionsräume, Städterivalitäten, Twitter, Foursquare.
Jodel verknüpft digitale Kommunikation mit einem physischen Umkreis (10 km). Dadurch entsteht ein lokaler, relationaler Raum, der durch die Interaktion der Nutzer vor Ort geprägt wird.
Nutzer reproduzieren Raum, indem sie lokale Themen besprechen, Städterivalitäten pflegen oder sich auf spezifische Orte in ihrer Umgebung beziehen.
Ein relationaler Raum ist kein fester Behälter, sondern entsteht erst durch die Beziehungen und Interaktionen zwischen Menschen und Objekten.
Anonymität senkt die Hemmschwelle für Kommunikation und ermöglicht eine spezifische Form der digitalen Gemeinschaft, die sich rein über den Standort definiert.
Während Twitter global und profilbasiert ist, ist Jodel lokal begrenzt und anonym. Der Raumbezug ist bei Jodel die zentrale strukturelle Vorgabe.
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