Magisterarbeit, 2005
99 Seiten, Note: sehr gut
Die vorliegende Arbeit untersucht die Problematik ökologisch problematischer Subventionen in Deutschland. Sie setzt sich zum Ziel, die verschiedenen Facetten des Themas zu beleuchten und einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation, die politischen Diskussionen und mögliche Lösungsansätze zu geben.
Die Einleitung stellt die Thematik der Arbeit vor und erläutert den Aufbau sowie die methodische Vorgehensweise. Kapitel 2 beleuchtet die Problematik von Subventionen im Kontext des Umweltschutzes und geht auf die Größenordnungen ein. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Definition des Subventionsbegriffs und den verschiedenen Subventionsformen. Kapitel 4 gibt einen Überblick über die Subventionsberichterstattung in Deutschland. Kapitel 5 behandelt die Logik staatlicher Finanzpolitik und die Gründe für die Beharrungsfähigkeit von Subventionen. Kapitel 6 diskutiert die verschiedenen Kriterien zur Beurteilung von Subventionen und die Möglichkeiten der Subventionskontrolle. Kapitel 7 analysiert den Ablauf einer Subventionskontrolle und die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation. Kapitel 8 befasst sich mit der Identifizierung und Quantifizierung ökologisch problematischer Subventionen. Kapitel 9 untersucht die Problematik ökologisch problematischer Subventionen im Politikfeld Energie. Kapitel 10 widmet sich der aktuellen politischen Diskussion zum Thema Subventionsabbau.
Subventionen, Umweltpolitik, ökologische Nachhaltigkeit, Finanzpolitik, Subventionskontrolle, Subventionsabbau, Energiesektor, Kohleförderung, Steuerermäßigungen, politische Diskussion, Handlungsmöglichkeiten, Lösungsansätze.
Dies sind staatliche Vergünstigungen oder Transfers, die umweltschädliche Verhaltensweisen fördern, wie etwa Steuerbefreiungen für Kerosin oder Kohlesubventionen.
Schätzungen gehen von einem weltweiten Umfang zwischen 250 und 1950 Milliarden Dollar aus.
Subventionen dienen oft als Instrument des politischen Kompromisses und haben eine hohe „Beharrungsfähigkeit“, da Interessengruppen massiv gegen Kürzungen opponieren.
Der Energiesektor steht im Fokus, da hier durch Steinkohle-, Braunkohle- und Mineralölsteuervergünstigungen erhebliche negative Umwelteffekte subventioniert werden.
Nein, Subventionen können auch positive Effekte haben, etwa für Umweltinnovationen oder Beschäftigung. Entscheidend sind sachgerechte Kriterien für eine zukunftsorientierte Politik.
Es war eine politische Initiative zum „Subventionsabbau im Konsens“, die versuchte, durch selektive Kürzungen den Staatshaushalt zu entlasten.
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