Bachelorarbeit, 2018
50 Seiten, Note: 1,6
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Employer Branding
3.1.1 Definition
3.1.2 Grundlagen des Employer Branding
3.1.3 Demographischer Wandel
3.1.4 Demographischer Wandel in Deutschland
3.1.5 Effekte und Wirkung von Employer Branding
3.1.6 Hauptziele des Employer Branding
3.1.7 Arbeitgeberimage
3.1.8 Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität
3.1.9 Funktionsorientiertes Verständnis der Empolyer Brand aus Arbeitgebersicht
3.1.10 Aus Arbeitnehmersicht
3.1.11 Unternehmenskultur,- Persönlichkeit und -Philosophie
3.1.12 Definition der Zielgruppen
4 EMPIRISCHE STUDIE
4.1 Datenerhebung
4.1.1 Auswahl der Methode
4.1.2 Aufbau und Inhalt des Fragebogens
4.1.3 Fragenformulierung und Antwortskalierung
4.1.4 Gestaltung und Layout
4.1.5 Zielgruppe und Stichprobenbildung
4.2 Pretest und Durchführung
5 ERGEBNISSE
5.1 Vorstellung der Ergebnisse
5.1.1 Allgemeine Auswertung
5.1.2 Auswertung je nach Anstellungsverhältnis
5.2 Bewertung der Studie
6 Disskusion
6.1 Erklärung der Ergebnisse
7 Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der internen Arbeitgeberattraktivität
8 ZUSAMMENFASSUNG
9 LITEATURVERZEICHNIS
10 ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Das zentrale Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der internen Arbeitgeberattraktivität der McFit Global Group GmbH. Basierend auf einer empirischen Online-Befragung bei aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern werden Stärken und Schwächen identifiziert, um darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität abzuleiten.
1 Einleitung und Problemstellung
,,Der Erfolg eines Unternehmens am Markt resultiert maßgeblich aus der Fähigkeit, die technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Herausforderungen der Gegenwart sowie der Zukunft rechtzeitig zu erkennen und zu bewältigen“ (Stotz, Wedel-Klein, 2013). Als Grundlegende und langfristige Ressource für das Unternehmen sind hier die Mitarbeiter zu nennen (Bröckermann, Pepels, 2002). ,,Die Veränderung des demografischen Wandels führt durch sinkende Geburtenzahlen zum Rückgang der Bevölkerungszahlen und damit auch zu einem Personal- und Fachkräftemangel, der Unternehmen dazu veranlasst, den Aufbau ihrer Marke als Arbeitgeber voranzutreiben“ (Petkovic, 2007). Dieser Führungs- und Fachkräftemangel lässt sich heutzutage als "War of Talents" beschreiben. Unternehmen versuchen dadurch Talente für sich zu gewinnen. Das Employer Branding umfasst alle aktiven und strategische Maßnahmen, um ein Unternehmen für seine Mitarbeiterbindung und die Gewinnung potenziell neuer Mitarbeiter attraktiver zu gestalten (Stotz, Wedel-Klein, 2013).
Die Arbeitgebermarke etabliert die Identität eines Unternehmens als Arbeitgeber, sie kommuniziert die Grundwerte der Firma, ihre Grundregeln und ihr Verhalten im Zusammenhang mit den Zielen der Gewinnung, Motivation und Bindung von Mitarbeitern (Gloger, 2001). Die positive Markenentwicklung soll zu einer Steigerung der Personalrekrutierung führen und die Bewerberqualität erhöhen (Petkovic, 2004). ,,Letztendlich werden diejenigen Unternehmen, die in der Lage sind, die besten Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen, gegenüber der Konkurrenz in Zukunft überlegen sein", (Vlg. Tulgan, 2001, sowie Vollmer, 1993). Beim Aufbau der Marke geht es immer um die Kommunikation zwischen Sender, in dem Fall dem Arbeitgeber, und Empfänger, aktuelle und potentielle Mitarbeiter. Das Employer Branding soll das Images des Unternehmens als 'good place to work' darstellen (Sullivan, 2004).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Thematik des Employer Branding als Antwort auf den Fachkräftemangel und den sogenannten "War of Talents".
2 ZIELSETZUNG: Definition des Ziels der Arbeit, die interne Arbeitgeberattraktivität der McFit Global Group anhand einer Umfrage zu analysieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Herleitung des Employer Brandings, seiner Ziele, der Relevanz des demografischen Wandels sowie der Bedeutung des Arbeitgeberimages.
4 EMPIRISCHE STUDIE: Beschreibung der gewählten Methode der Online-Befragung sowie des Aufbaus und der Durchführung des Pretests und der Hauptstudie.
5 ERGEBNISSE: Präsentation und Auswertung der erhobenen Daten, unterteilt in allgemeine Auswertung und Differenzierung nach Anstellungsverhältnissen.
6 Disskusion: Interpretation der Studienergebnisse im Kontext der Problemstellung und Einordnung in den theoretischen Rahmen.
7 Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der internen Arbeitgeberattraktivität: Ableitung konkreter Verbesserungsvorschläge für das Unternehmen McFit zur Steigerung der Mitarbeiterbindung.
8 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Betrachtung der gesamten Arbeit inklusive der Ergebnisse der empirischen Untersuchung.
9 LITEATURVERZEICHNIS: Auflistung aller verwendeten Quellen für diese Bachelor-Thesis.
10 ABBILDUNGSVERZEICHNIS: Verzeichnis der in der Arbeit verwendeten Abbildungen.
Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Demografischer Wandel, Unternehmenskultur, Personalmanagement, Arbeitgebermarke, Mitarbeiterführung, Personalrekrutierung, Mitarbeiterzufriedenheit, McFit Global Group.
Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept des Employer Branding und dessen Bedeutung für die interne Arbeitgeberattraktivität von Unternehmen.
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des Employer Branding, die Herausforderungen des demografischen Wandels sowie die Analyse der internen Situation bei der McFit Global Group.
Ziel ist es, die interne Arbeitgeberattraktivität bei McFit anhand einer Mitarbeiterbefragung zu analysieren, um Schwachstellen aufzudecken und fundierte Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Der Autor hat eine empirische Online-Befragung unter aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern durchgeführt, um quantitative Daten über die Arbeitgeberattraktivität zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche Theoriearbeit zum Employer Branding sowie die detaillierte Vorstellung der empirischen Studie, ihrer Methodik und der daraus resultierenden Ergebnisse.
Wichtige Schlüsselwörter sind unter anderem Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität, Fachkräftemangel, Unternehmenskultur und Personalmarketing.
Die Studie zeigt eine Grundunzufriedenheit in Bereichen wie Vergütung, Weiterbildung und Feedback-Kultur, während betriebliche Events positiv wahrgenommen werden.
Der Autor unterscheidet zwischen Nebenberufstätigen und Festangestellten, um spezifische Unterschiede in der Wahrnehmung der Arbeitgeberqualitäten herauszuarbeiten.
Unter anderem wird die Einführung von Prämiensystemen für Sonderleistungen sowie eine intensivierte Kommunikation und Feedback-Kultur durch Führungskräfte empfohlen.
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