Bachelorarbeit, 2015
41 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelorthesis untersucht das Rechtsinstitut der Druckkündigung im deutschen Arbeitsrecht. Sie analysiert die Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Druckkündigung und beleuchtet die Auswirkungen des Urteils des Bundesarbeitsgerichts vom 18. Juli 2013 auf die Rechtsprechung.
Druckkündigung, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzgesetz, Bundesarbeitsgericht, Verhältnismäßigkeit, Änderungskündigung, Druckmittel, Dritter, Beweggründe, Rechtsdogmatik, Wirksamkeitsvoraussetzungen
Eine Kündigung, die der Arbeitgeber auf Verlangen Dritter (z.B. Kunden oder Belegschaft) ausspricht, um angedrohte Nachteile für das Unternehmen abzuwenden.
Sie ist nur unter strengen Voraussetzungen zulässig. Der Arbeitgeber muss sich schützend vor den Mitarbeiter gestellt und alles versucht haben, um den Druck abzuwenden.
Das Urteil präzisiert die Wirksamkeitsvoraussetzungen und betont die hohen Hürden für eine außerordentliche Kündigung aufgrund von Drittdruck.
Die Arbeit untersucht die Einordnung unter § 1 KSchG und prüft, ob der Druck als verhaltens-, personen- oder betriebsbedingter Grund gewertet werden kann.
Eine Änderungskündigung ist oft das mildere Mittel (Verhältnismäßigkeit), um den Arbeitnehmer an einem anderen Platz einzusetzen und so dem Druck zu entgehen.
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