Bachelorarbeit, 2018
118 Seiten, Note: 1,5
Diese Bachelor-Thesis analysiert Advanced Persistent Threats (APT) anhand einer realen Infektion mit einem Zero-Day-Virus. Das Ziel ist es, die IT-Sicherheit zu verbessern, indem die Angriffstaktiken und -strategien von APTs untersucht und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen entwickelt werden.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und die Leitfragen der Arbeit erläutert. Anschließend werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen der Bedrohungsanalyse, der IT-Schutzmaßnahmen und der IT-Sicherheitsmodelle vorgestellt.
In Kapitel 3 erfolgt eine detaillierte Analyse von APTs, einschließlich Definition, Eigenschaften, Angriffsszenarien und Schutzmaßnahmen. Darüber hinaus wird ein realer APT-Angriff mit NotPetya untersucht, der die Schwachstellen der IT-Infrastruktur des Unternehmens aufzeigt.
Kapitel 4 beinhaltet die Entwicklung einer IT-Sicherheitshandlungsempfehlung, die auf einem Experteninterview basiert und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit vorschlägt.
Advanced Persistent Threats (APT), Zero-Day-Virus, IT-Sicherheit, Bedrohungsanalyse, NotPetya, Angriffsszenarien, Schutzmaßnahmen, Handlungsempfehlung, IT-Sicherheitsmodelle, ISO/IEC27000, IT-Grundschutz, NIST CyberSecurity, COBIT 5, Experteninterview, Penetration-Tests, Audits.
Ein APT ist ein zielgerichteter, komplexer und lang anhaltender Cyberangriff, bei dem sich Angreifer unbemerkt Zugang zu Netzwerken verschaffen, um Daten zu spionieren oder Schaden anzurichten.
Ein Zero-Day-Virus nutzt Sicherheitslücken aus, die dem Softwarehersteller noch unbekannt sind, sodass zum Zeitpunkt des Angriffs kein Schutz-Update existiert.
NotPetya war eine weltweit verbreitete Schadsoftware, die als Ransomware getarnt war, aber primär auf die Zerstörung von Daten und Systemen abzielte.
Durch eine Kombination aus technischen Maßnahmen (Firewalls, Monitoring), organisatorischen Prozessen (ISO 27001, BSI Grundschutz) und regelmäßigen Penetration-Tests.
Mitarbeiterschulungen sind essenziell, da APTs oft über Social Engineering oder Phishing-Mails den ersten Zugang zum Unternehmensnetzwerk finden.
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