Bachelorarbeit, 2018
123 Seiten, Note: 10
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der in-vitro-Bewertung der Scherfestigkeit von sechs verschiedenen universellen Adhäsivsystemen in Dentin. Die Untersuchung zielt darauf ab, die Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit dieser Systeme im Hinblick auf die Bildung einer stabilen und dauerhaften Bindung an die Zahnsubstanz zu vergleichen.
Kapitel 1 führt in das Thema der Adhäsion in der Zahnheilkunde ein und beleuchtet die historische Entwicklung sowie die verschiedenen Arten der Adhäsion. Kapitel 2 befasst sich mit grundlegenden Prinzipien der Adhäsion, einschließlich Oberflächenenergie, Oberflächenspannung, Benetzung, Kontaktwinkel, Adsorption und klinischen Faktoren, die die Adhäsion beeinflussen. Kapitel 3 bietet einen Überblick über die Eigenschaften von Zahnsubstraten, einschließlich Schmelz, Dentin und Zement.
Kapitel 4 behandelt die Mechanismen der Adhäsion an Zahnsubstraten, einschließlich der Bildung von Resintanbindungen in Schmelz und Dentin sowie der Rolle des Dentinschmierfilms. Kapitel 5 diskutiert verschiedene Adhäsionstechniken, wie z.B. Säureätzung von Schmelz und Dentin, selbstätzendes Adhäsiv und selektives Säureätzen von Schmelz. Kapitel 6 bietet eine Klassifizierung von zahnärztlichen Adhäsivsystemen basierend auf ihrer Adhäsionsstrategie.
Universales Adhäsivsystem, Scherfestigkeit, Dentin, Schmelz, Säureätzen, Selbstätzendes Adhäsiv, Adhäsionsmechanismus, klinische Relevanz, Restaurative Zahnheilkunde.
Es wurde die Scherfestigkeit von sechs universellen Adhäsivsystemen in Dentin verglichen, um deren Bindungsqualität zu bewerten.
Getestet wurden Scotchbond Universal, All-Bond Universal, Gluma Bond Universal, Tetric N-Bond Universal, Futurabond U und Peak Universal Bond.
Bei Total-Etch wird die Zahnsubstanz separat mit Phosphorsäure geätzt, während Self-Etch-Systeme die Ätzkomponente bereits im Adhäsiv enthalten.
Der Schmierfilm entsteht beim Bohren und muss für eine gute Adhäsion entweder entfernt (Total-Etch) oder durchdrungen/modifiziert (Self-Etch) werden.
Menschliche Molaren wurden geschnitten, in Harz eingebettet, poliert und nach Herstellerangaben mit den Adhäsiven und Komposit behandelt.
Ziel ist die Bildung einer Hybridschicht aus Kollagenfasern und Kunstharz, um eine mikromechanische Verankerung des Füllungsmaterials zu erreichen.
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