Diplomarbeit, 2018
59 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen des Brexit auf die europäische Personalrekrutierung von Fachkräften. Sie analysiert den Brexit im Kontext der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der europäischen Arbeitsmärkte, insbesondere in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken, die der Brexit für die Personalbeschaffung in beiden Ländern mit sich bringt.
Kapitel 1 führt in die Problemstellung ein und skizziert den Forschungsgegenstand. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund des Brexit und analysiert die Auswirkungen des Austritts auf die Volkswirtschaften des Vereinigten Königreichs und der Europäischen Union, einschließlich der Arbeitnehmerfreizügigkeit.
Kapitel 3 befasst sich mit den Grundlagen der klassischen Personalbeschaffung und beleuchtet die Prinzipien und Ziele der Personalrekrutierung. Kapitel 4 analysiert die Herausforderungen der Personalrekrutierung von Fachkräften in der Europäischen Union, insbesondere im Kontext des Fachkräftemangels und der Zuwanderung.
Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Prognose der europäischen Personalrekrutierung nach dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs. Es untersucht verschiedene Szenarien und deren Auswirkungen auf die Arbeitsmigration und den Fachkräftemangel in Deutschland und dem Vereinigten Königreich.
Kapitel 6 analysiert die Auswirkungen des Brexit auf die europäische Personalbeschaffung und beleuchtet die Chancen und Risiken für die britische und die deutsche Personalrekrutierung. Kapitel 7 fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen der europäischen Personalrekrutierung im Kontext des Brexit.
Die Arbeit befasst sich mit Themen wie Brexit, europäische Personalrekrutierung, Fachkräftemangel, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Arbeitsmigration, Chancen und Risiken, Szenario-Analyse, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Personalbeschaffung, europäischer Arbeitsmarkt.
Mit dem Brexit endet die automatische Arbeitnehmerfreizügigkeit. EU-Bürger können nicht mehr unter den gleichen Voraussetzungen wie zuvor im Vereinigten Königreich arbeiten, was die Personalrekrutierung erschwert.
Die Arbeit untersucht verschiedene Modelle: das „Norwegen“-Szenario, das „Schweizer“ Modell, die WTO-Option sowie Freihandelsabkommen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.
Die Arbeit prognostiziert die Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt und untersucht, ob der Brexit Chancen oder Risiken für die Gewinnung europäischer Fachkräfte bietet.
Betroffen sind insbesondere die Online-Rekrutierung, Personalleasing, Hochschulmarketing und die Zusammenarbeit mit internationalen Arbeitsvermittlern.
Britische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den Zugang zu qualifizierten EU-Fachkräften zu verlieren, was zu einem signifikanten Fachkräftemangel in der inländischen Wirtschaft führen kann.
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