Diplomarbeit, 2005
110 Seiten, Note: 2,0
1 EINLEITUNG
2 STRATEGISCHE BEDEUTUNG DER MITARBEITERINFORMATION
2.1 DEFINITION DES BEGRIFFS MITARBEITERINFORMATION
2.2 NOTWENDIGKEIT DER MITARBEITERINFORMATION
2.3 DIE BEGRIFFE INFORMATION UND WISSEN
2.4 MANAGEMENT VON INFORMATIONEN IN PHASEN
3 DIE VERTEILUNG VON INFORMATIONEN UND WISSEN IM DETAIL
3.1 DIE ADRESSATEN DER MITARBEITERINFORMATION UND DIE DOPPELROLLE DER FÜHRUNGSKRÄFTE
3.2 INHALTE DER MITARBEITERINFORMATION
3.3 DER UMFANG DER MITARBEITERINFORMATION
3.4 DIE AUSGESTALTUNG DES INFORMATIONSFLUSSES MIT SCHWERPUNKT AUF DEN MEDIEN DER MITARBEITERINFORMATION
3.4.1 Die Richtung des Informationsflusses und die Form des Informationsaustausches
3.4.2 Einteilung der Medien der Mitarbeiterinformation
3.4.3 Medien der Mitarbeiterinformation mit direktem Sender-Empfänger-Kontakt
3.4.3.1 Abteilungsbesprechungen
3.4.3.2 Schulungen
3.4.3.3 Treppengespräche
3.4.3.4 Von den Befragten vorgeschlagene Medien
3.4.3.5 Exkurs: Betriebsversammlung
3.4.4 Medien der Mitarbeiterinformation mit indirektem Sender-Empfänger-Kontakt
3.4.4.1 Schwarzes Brett
3.4.4.2 Beamer in der IKEA- Mitarbeiterkantine
3.4.4.3 Hausradio
3.4.4.4 Von den Befragten vorgeschlagene Medien
3.4.4.5 Rundschreiben
3.4.5 Schlussbetrachtung zu den Medien der Mitarbeiterinformation
3.5 INFORMELLE INNERBETRIEBLICHE INFORMATIONSWEGE
3.6 EXKURS: MITARBEITERINFORMATION ALS HOL- ODER BRINGSCHULD?
4 ANALYSE DER MITARBEITERINFORMATION DURCH BEFRAGUNG DER MITARBEITER UND FÜHRUNGSKRÄFTE VON IKEA SPANDAU
4.1 DAS UNTERNEHMEN IKEA UND SEIN EINRICHTUNGSHAUS IN BERLIN SPANDAU
4.2 DAS THEMA DER UNTERSUCHUNG
4.3 BESCHREIBUNG DES EINGESETZTEN FRAGEBOGENS
4.3.1 Der Informations- Fragebogen
4.3.1.1 Inhalte des Informations- Fragebogens
4.3.1.2 Die Konstruktion der Antwortmöglichkeiten
4.3.1.3 Ergebnisse der Reliabilitätsanalyse
4.3.2 Der Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB)
4.3.3 Demografischer Teil
4.4 HYPOTHESEN
4.4.1 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Arbeit
4.4.2 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen, abteilungsbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten
4.4.3 Der Einfluss der Items der abteilungsbezogenen Information auf die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten
4.4.4 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen, einrichtungshausbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Hausleitung des Einrichtungshauses IKEA Spandau
4.4.5 Der Einfluss von Betriebszugehörigkeitsdauer und Umfang der Arbeitszeit auf die Informationsmenge
4.5 UMFELDBEDINGUNGEN DER UNTERSUCHUNG UND BESCHREIBUNG DER STICHPROBE
4.5.1 Die Erhebung der Daten einschließlich Darstellungen zur Rücklaufquote
4.5.2 Stichprobenbeschreibung
5 DIE UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE
5.1 DIE ERGEBNISSE ZUR BISHERIGEN INFORMATIONSMENGE
5.1.1 Abteilungsbezogene Informationen
5.1.1.1 Überblick über die Ergebnisse
5.1.1.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit
5.1.1.3 Auswertung der Stichprobe nach dem Umfang der Arbeitszeit
5.1.1.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung
5.1.2 Einrichtungshausbezogene Informationen
5.1.2.1 Überblick über die Ergebnisse
5.1.2.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit
5.1.2.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit
5.1.2.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung
5.1.3 Allgemeine Informationen
5.1.3.1 Überblick über die Ergebnisse
5.1.3.2 Auswertung der Stichprobe nach Abteilungszugehörigkeit
5.1.3.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit
5.1.3.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung
5.1.4 Informationen zu personellen Veränderungen
5.1.4.1 Überblick über die Ergebnisse
5.1.4.2 Auswertung der Stichprobe nach der Abteilungszugehörigkeit
5.1.4.3 Auswertung der Stichprobe nach Umfang der Arbeitszeit
5.1.4.4 Auswertung der Stichprobe nach der hierarchischen Stellung
5.2 DIE ERGEBNISSE ZUM ZUKÜNFTIG GEWÜNSCHTEN INFORMATIONSMEDIUM
5.2.1 Abteilungsbezogene Informationen
5.2.2 Einrichtungshausbezogene Informationen
5.2.3 Allgemeine Informationen
5.2.4 Informationen zu personellen Veränderungen
5.3 DIE ERGEBNISSE AUS DEM ARBEITSBESCHREIBUNGSBOGEN (ABB)
5.4 DIE ÜBERPRÜFUNG DER HYPOTHESEN
5.4.1 Der Zusammenhang zwischen der bisherigen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Arbeit
5.4.2 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der bisherigen, abteilungsbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten
5.4.3 Untersuchung des Einflusses der Items der abteilungsbezogenen Information auf die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten
5.4.4 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der bisherigen, einrichtungshausbezogenen Informationsmenge und der Zufriedenheit mit der Hausleitung des Einrichtungshauses IKEA Spandau
5.4.5 Untersuchung des Einflusses von Betriebszugehörigkeitsdauer und dem Umfang der Arbeitszeit auf die Informationsmenge
6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE
6.1 DISKUSSION DER ERGEBNISSE AUS DEM INFORMATIONSFRAGEBOGEN UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR IKEA SPANDAU
6.2 DISKUSSION DER ERGEBNISSE AUS DEN HYPOTHESEN
7 FAZIT DER UNTERSUCHUNG UND DIE ZUKUNFT DER MITARBEITERINFORMATION
Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Informationspolitik des IKEA Einrichtungshauses Berlin Spandau, spezifisch im Bereich Verkauf, zu analysieren. Dabei wird der Ist-Zustand der Informationsmenge bei aufgabenrelevanten Themen erhoben und die Präferenzen der Mitarbeiter hinsichtlich zukünftiger Informationsmedien untersucht, um fundierte Handlungsempfehlungen für eine optimierte Mitarbeiterinformation abzuleiten.
3.4.1 Die Richtung des Informationsflusses und die Form des Informationsaustausches
Um allgemein den Informationsfluss innerhalb der Mitarbeiterinformation zu unterscheiden, werden die Richtung des Informationsflusses sowie die Form des Informationsaustausches herangezogen.
Zunächst zur Form des Informationsaustausches. Hier wird grundsätzlich zwischen einer Einweg- Information (im Sinne von bloßes Weitergeben von Informationen) oder einem Dialog (auch Zweiweg- Information, es gibt Diskussions- und Rückfragemöglichkeiten) unterschieden (vgl. Bruhn, 1997, S. 931).
Die möglichen Richtungen des Informationsflusses in einem Unternehmen sind: Von oberen Hierarchieebenen (z.B. der Unternehmensleitung) zu unteren Hierarchieebenen (z.B. dem Mitarbeiter, auch Top-down- oder Abwärtsinformation) oder von unteren zu höheren Hierarchiestufen (Bottom-up- oder Aufwärtsinformation). Diese zwei Informationsrichtungen werden auch unter vertikaler Information zusammengefasst. Darüber hinaus kann der Informationsfluss seitwärts innerhalb von Hierarchiestufen erfolgen (auch In-between- Information). Dies wird auch als horizontale Information bezeichnet (vgl. Bruhn, 1997, S. 931; vgl. Schneider-Winden, 1996, S. 14f.). Ebenso denkbar ist die diagonale Information, bei der die Informationsweitergabe zwischen Personen stattfindet, die sich analog zur vertikalen Information in unterschiedlichen hierarchischen Ebenen befinden, jedoch nicht über eine Linie in der Aufbauorganisation verbunden sind (vgl. Schneider-Winden, 1996, S. 15).
Da der thematische Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Mitarbeiterinformation von oben nach unten liegt, werden in den Kapiteln 3.4.3 und 3.4.4 lediglich Medien der Top-down-Information beschrieben, die nur in wenigen Fällen (z.B. Abteilungsbesprechung) Möglichkeiten zu Dialogen bietet.
1 EINLEITUNG: Einführung in die strategische Relevanz der Mitarbeiterinformation als Produktionsfaktor und Definition des Untersuchungsschwerpunkts bei IKEA Spandau.
2 STRATEGISCHE BEDEUTUNG DER MITARBEITERINFORMATION: Theoretische Herleitung der Notwendigkeit und Definition von Mitarbeiterinformation sowie Einordnung in das Wissensmanagement.
3 DIE VERTEILUNG VON INFORMATIONEN UND WISSEN IM DETAIL: Detaillierte Betrachtung der Adressaten, Inhalte, des Umfangs und der verschiedenen Medien (direkt/indirekt) der Mitarbeiterinformation.
4 ANALYSE DER MITARBEITERINFORMATION DURCH BEFRAGUNG DER MITARBEITER UND FÜHRUNGSKRÄFTE VON IKEA SPANDAU: Beschreibung des untersuchten Unternehmens, des Fragebogendesigns, der Hypothesenbildung und der Umfeldbedingungen der empirischen Erhebung.
5 DIE UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung und Auswertung der empirischen Daten hinsichtlich Informationsmenge und gewünschter Informationsmedien sowie Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.
6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Interpretation der Umfrageergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen für IKEA Spandau und kritische Diskussion der Hypothesenprüfung.
7 FAZIT DER UNTERSUCHUNG UND DIE ZUKUNFT DER MITARBEITERINFORMATION: Zusammenfassendes Fazit und Ausblick auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinformation bei IKEA.
Mitarbeiterinformation, Informationspolitik, interne Kommunikation, IKEA Spandau, Wissensmanagement, Mitarbeiterbefragung, Führungsrolle, Arbeitszufriedenheit, Informationsfluss, Informationsmedien, Abteilungsbesprechung, Informationsdefizite, Unternehmenskommunikation, Top-down-Information, empirische Analyse.
Die Diplomarbeit untersucht die Qualität und Ausgestaltung der Mitarbeiterinformation innerhalb des Bereichs Verkauf im IKEA Einrichtungshaus Berlin Spandau.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Mitarbeiterinformation, die Analyse des aktuellen Informationsstandes bei Verkaufsmitarbeitern und die Untersuchung ihrer Präferenzen für zukünftige Kommunikationswege.
Ziel ist es, den Ist-Zustand der Informationsversorgung zu erfassen und durch die Identifikation von Informationsdefiziten konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Informationspolitik für die Führungsebene abzuleiten.
Es wurde eine empirische quantitative Untersuchung mittels eines schriftlichen Fragebogens durchgeführt, der aufgabenrelevante Themen sowie die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter abfragt.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Kommunikationsformen und Medien, eine detaillierte empirische Analyse der Befragungsergebnisse sowie eine Diskussion dieser Ergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mitarbeiterinformation, Informationspolitik, Wissensmanagement, interne Kommunikation, Mitarbeiterbefragung und Arbeitszufriedenheit charakterisiert.
Die Arbeit identifiziert Führungskräfte als maßgebliche Säule der Informationsweitergabe, da sie eine Doppelrolle als Informationsträger und Informationsadressaten einnehmen.
Die Analyse ergab, dass Teilzeit-Mitarbeiter im Vergleich zu Vollzeit-Mitarbeitern systematisch schlechter mit Informationen versorgt sind.
Die Abteilungsbesprechung als Medium mit direktem Kontakt zwischen Sender und Empfänger ist der klare Favorit der Mitarbeiter für die Übermittlung abteilungsbezogener Informationen.
Es dient als beliebtes Medium für indirekte Kommunikation, stößt jedoch bei der Informationsvermittlung zu sensiblen Themen oder bei hoher Informationsdichte an seine Grenzen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

