Bachelorarbeit, 2015
97 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit analysiert die moderne Partnerwahl im Kontext von Dating-Apps. Die Studie fokussiert sich auf die Auswirkungen von Dating-Apps auf das Dating-Verhalten der Nutzer und die entstehenden Marketingmöglichkeiten. Sie befasst sich mit der Frage, ob Dating-Apps eine Revolution in der Partnersuche darstellen oder lediglich einen kurzfristigen Trend.
Kapitel 2 bietet einen historischen und psychologischen Überblick über die Partnerwahl. Es wird die Entwicklung von traditionellen Vernunftehen hin zur modernen Partnersuche auf Basis romantischer Liebe erläutert.
Kapitel 3 konzentriert sich auf aktuelle Entwicklungen im Bereich des Datings. Es werden die Zielgruppe Singles sowie die Marktpotenziale dieser Zielgruppe detailliert beschrieben. Darüber hinaus werden moderne Dating-Tools wie Online-Dating und Mobile-Dating vorgestellt und gegenübergestellt. Die Vorteile und Nachteile dieser Möglichkeiten werden beleuchtet.
Kapitel 4 befasst sich mit der quantitativen Forschung. Es werden Hypothesen zur Wirkung von Dating-Apps auf das Dating-Verhalten der Nutzer aufgestellt und durch Datenanalysen überprüft.
Dating-Apps, Partnerwahl, romantische Liebe, Online-Dating, Mobile-Dating, Tinder, Lovoo, quantitative Forschung, Marketing, Nutzerverhalten.
Ja, Dating-Apps haben die Art und Weise, wie Menschen sich kennenlernen, beschleunigt und technisiert, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die Romantik mit sich bringt.
Beide Apps nutzen Mobile-Dating-Mechanismen, unterscheiden sich jedoch in Funktionen, Benutzeroberfläche und teilweise in der Zielgruppenansprache innerhalb des Marktes.
Untersuchungen deuten darauf hin, dass es sich um eine nachhaltige Veränderung (Revolution) der Partnersuche handelt, da sie fest in den Alltag vieler Singles integriert sind.
Die Apps bieten enorme Potenziale für zielgruppenspezifisches Marketing, da sie detaillierte Daten über Nutzerpräferenzen und Standorte sammeln.
Zu den negativen Aspekten gehören die Oberflächlichkeit der Auswahl, die Kommerzialisierung von Gefühlen und ein mögliches Suchtpotenzial durch das ständige Angebot neuer Kontakte.
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