Bachelorarbeit, 2018
75 Seiten, Note: 1,2 (rumänisch 9,8)
Die vorliegende Arbeit untersucht die Verwendung von Ironie in ausgewählten Texten des zeitgenössischen Autors Wladimir Kaminer. Besonderes Augenmerk wird auf die Verbindung zwischen Ironie und Interkulturalität gelegt, die durch Kaminers Biografie als russischer Migrant in Deutschland geprägt ist.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Ironie, Interkulturalität, Migration, russische Literatur, deutsche Literatur, zeitgenössische Literatur, Wladimir Kaminer, "Russendisko", "Das Leben ist (k)eine Kunst", Erzählkunst, Stilmittel.
Ironie dient Kaminer als Mittel, um die Hybridität seiner Identität und die Absurditäten des Alltags zwischen russischer Herkunft und deutschem Leben darzustellen.
Der Erzählband nutzt humorvolle Anekdoten und ironische Pointen, um das Leben russischer Migranten in Berlin nach 1990 zu beschreiben.
Ja, die Ironie stellt oft starre nationale Normensysteme infrage und kritisiert auf unterhaltsame Weise bürokratische oder soziale Missstände.
Interkulturalität bildet den Rahmen für seine Erzählungen, wobei das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen die Quelle für seinen Humor ist.
Die Arbeit analysiert die Weiterentwicklung seiner Erzählkunst und die Fortführung ironischer Elemente in seinen späteren Veröffentlichungen.
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