Bachelorarbeit, 2016
45 Seiten
Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, die Entstehung geschlechtstypischer Unterschiede im pädagogischen Kontext zu untersuchen. Sie beleuchtet die Frage, ob diese Unterschiede bereits angeboren sind oder durch die Umwelt anerzogen werden.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen geschlechtstypische Unterschiede, Geschlechterrollen, Geschlechtersozialisation, Genderkompetenz und geschlechtssensible Pädagogik im pädagogischen Kontext. Weitere wichtige Begriffe sind „sex“, „gender“, Geschlechtsidentität, Lerntheorie, Sozialisation und Androgynie.
„Sex“ bezieht sich auf das biologische Geschlecht, während „Gender“ das soziale Geschlecht beschreibt, welches durch gesellschaftliche und kulturelle Einflüsse geprägt wird.
Es entsteht durch Prozesse wie Verstärkungslernen, Nachahmung (Lernen am Modell) sowie durch die Geschlechterrollenübernahme nach Theorien wie der von Kohlberg.
Eltern haben einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität und manipulieren – oft unbewusst – das Verhalten ihrer Kinder in Richtung traditioneller Rollen.
Androgynie beschreibt die Kombination aus sowohl weiblichen als auch männlichen Verhaltensweisen innerhalb eines Individuums.
Sie soll Genderkompetenz als Grundkompetenz etablieren, Rollenklischees hinterfragen und die individuelle Entfaltung jenseits von Stereotypen fördern.
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